Archiv des Autors: Stefan Baireuther

Nextcloud

Problem: Unter XFCE startet Nextcloud nicht immer automatisch.

Abhilfe hilft hier ein kleines Startscript, das den Start verzögert:

Dann den automatischen Start in den Einstellungen von Nextcloud abschalten und das Script unter „Sitzung und Startverhalten“ einfügen.

RAM-Cache freigeben

Mitunter wird viel RAM-Cache verwendet. Um diesen freizugeben, gibt man

[/crayon]
ein.

xampp

xampp ist eine PHP-Entwicklungsumgebung mit Datenbank.

Download unter: https://www.apachefriends.org/de/index.html

Die Installation von xampp

Die heruntergeladene Datei ausführbar machen und starten. xampp wird nach /opt/lampp istalliert
mit /opt/lampp/xampp startstarten
mit http://localhost/ testen
In der Datei /opt/lampp/etc/httpd.cond die Einträge User und Group auf den entsprechenden Linux-User anpassen, sonst geht kein FTP beim Installieren von Plugins

xampp beim Systemstart starten
Runlevel mit who -rherausfinden

In den entsprechenden Runlevel wechseln: cd /etc/rc2.d
Links erstellen:

Wenn ein in htdocs installiertes Programm meldet „php not found“ hilft:

[/crayon]

Markdown

Markdown ist eine Auszeichnungssprache, mit der einfach strukturierte Quelltexte geschrieben werden können. Pandoc ist ein Konverter für Markdown-Dokumente, der in PDF, epub, HTML, LaTeX, docx, odt… konvertiert.

Installation Pandoc

Pandoc ist in den Quellen meist veraltet, daher sollte das Paket direkt von Pandoc.org installiert werden.

Für das Erzeugen von PDF-Dateien sind folgende Zusatzpakete erforderlich:

sudo apt-get install texlive-latex-base texlive-generic-recommended texlive-fonts-recommended lmodern

 

maybe

Mit maybe lassen sich Befehle testen, ohne sie wirklich auszuführen.
So kann man riskante Aktionen, wie dd zunächst einmal testen und nach erfolgreichem Test wirklich ausführen.
Man installiert maybe wie folgt: Zunächst brauchen wir die Python Paketverwaltung sudo apt-get install python-pip. Über die Python-Paketverwaltung lässt sich nun maybe installieren sudo pip install maybe.

maybe dd if=image.iso of=/dev/sda1 führt den Schreibvorgang nicht wirklich aus, sondern zeigt nur an, was gemacht werden würde:

TV auf dem Kodi

  • Einstellungen -> TV -> Allgemein -> Aktivieren
  • Einstellungen -> AddONs -> PVR-Clients – „PVR IPTV Simple Client“-AddOn aktivieren
  • Ort = Entfernter Pfad (Internetadresse)
  • M3U:  http://iptv.gettoweb.de/free.m3u
  • EPG:
  • Logos:
  • Neustart

individuelles Ubuntu-Live erstellen

  1. System installieren:
    Es werden sowohl das 32bit- wie auch das 64bit-Image benötigt.
    Download unter: http://www.ubuntu.com

    • ubuntu 16.04 (32bit) installieren (Achtung, ubuntu und nicht xubuntu oder kubuntu nehmen!)
    • zusätzliche Pakete einspielen:
      sudo apt-get install build-essential debootstrap squashfs-tools genisoimage syslinux-common syslinux-utils
  2. Verzeichnisse erstellen
    • mkdir iso
    • mkdir iso/casper
  3. Boot-Dateien kopieren
    • Das Image (32bit) mounten und die Ordner .diskund isolinux nach iso kopieren.
    • Vom 64bit-Image den Ordner EFI und boot nach iso kopieren, damit auch bei eingeschaltetem UEFI gebootet werden kann.
  4. Grundsystem erstellen
    sudo debootstrap --arch i386 xenial squashfs
  5. Script, um Änderungen hinzuzufügen:
  6. Quellen aktualisieren
    sudo chroot squashfs apt update
  7. Grundpakete installieren

    Der Wert –no-install-recommends bewirkt, dass nur die nötigsten Pakete und nicht die ganze Desktopumgebung installiert wird.
  8. Bootloader anpassen
    • Alle Dateien im Ordner iso/isolinux löschen, außer alle mit der Endung .c32
    • In diesem Ordner eine Datei mit dem Namen isolinux.cfg und folgendem Inhalt erstellen:
    • Im Ordner boot/grub die Datei grub.cfg anpassen
  9. Script um Änderungen abzuschließen und ein ISO zu erzeugen
  10. Änderungen am Live-System werden in der Konsole in einer chroot-Umgebung ausgeführt:
    sudo chroot squashfs /bin/bash

    • Installation von Paketen mittels apt install
    • Löschen von Paketen mit apt remove
    • Fremdpakete müssen per sudo cp paket.deb /squashfs kopiert und dann mit dpkg -i paket.debinstalliert werden.
      Fehlerhafte Abhängigkeiten korrigiert man mit apt -f install
  11. Amazon entfernen
    • rm /usr/share/applications/ubuntu-amazon-default.desktop
    • gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "['more_suggestions-amazon.scope', 'more_suggestions-u1ms.scope', 'more_suggestions-populartracks.scope', 'music-musicstore.scope', 'more_suggestions-ebay.scope', 'more_suggestions-ubuntushop.scope', 'more_suggestions-skimlinks.scope']"
  12. Wer den Unitiy-Desktop nicht mag, kann einfach zum Beispiel xfce installieren
    • apt install --no-install-recommends xubuntu-desktop
      Damit auch dieser Desktop gestartet wird, ergänzt man die Datei isolinux.cfg nach layoutcode?=de um den Parameter desktop=xubuntu
  13. Individuelle Einstellungen am Desktop kopiert man aus dem installierten System in den Ordner squashfs/etc/skel
  14. Benutzer-Gruppen-Zuordnung
  15. Damit das System beim booten ohne Netzwerk nicht 5 min wartet wird in der Datei /lib/systemd/system/networking.service der Wert unter TimeoutStartSec einfach auf 30sec herabgesetzt.
  16. Vor Änderungen am Live-System muss man das Script unter Punkt 5 aufrufen.

Links zum Thema:

  • https://www.hiroom2.com/2016/06/10/ubuntu-16-04-create-customized-livedvd/
  • https://www.915tx.com/remaster/

Windows-Passwort zurücksetzen

  1. Linux-Life-System (z.B. System-Rescue-CD) booten
    dazu „Secure Boot“ und „Fastboot“ im BIOS / UEFI abschalten
  2. Windows-Partition mounten (mit ntfs-3g)
    ntfs-3g /dev/sda2 /mnt/windows
  3. Im Ordner Windows/System32 die Datei sethc.exe in sethc.exe.bak umbenennen
    mv sethc.exe sethc.exe.bak
  4. Die Datei cmd.exe in nach sethc.exe kopieren
    cp cmd.exe sethc.exe
  5. neu booten
  6. Bei der Windows-Anmeldung fünf mal schnell die Shift-Taste drücken.
    Die Konsole erscheint.
  7. Das Passwort des Benutzers ändern:
    net user <em>benutzer</em> passwort
    oder einen neuen Admin anlegen:
    net user /add <em>benutzer</em>
    net localgroup administratoren <em>benutzer</em> /add
  8. Dann die Konsole schließen und einloggen, bzw. wenn ein neuer Admin angelegt wurde, muss der Rechner neu gestartet werden.
  9. Später die Datei sethc.exe.bak wieder in sethc.exe umbenennen:
    mv sethc.exe.bak sethc.exe

Alternativ kann man auch die Datei utilman.exe durch cmd.exe ersetzen und dann bei der Passwortabfrage rechts unten auf das mittlere Symbol für die Eingabehilfen klicken.

Unknown media type in type ‚all/all‘

Wenn bei der Installation von Programmen die Meldung Unknown media type in type 'all/all' erscheint, so muss man die Datei kde.xml in /usr/share/mime/packages/ umbenennen:

Bildschirmeinstellungen

In der Datei /boot/config.txt stehen alle wichtigen Einstellungen für die Bildschirmansteuerung.

Die Ränder werden über die Einträge

#overscan_left=24
#overscan_right=24
#overscan_top=16
#overscan_bottom=16
disable_overscan=1

eingestellt.

Autovervollständigung auch als sudo

In der Datei /etc/bash.bashrc die Kommentierung entfernen und schon kann man auch als sudo die Autovervollständigung nutzen.

mp3gain

Mit mp3gain kann man die Lautstärke von mp3-Dateien anpassen.

Parameter:

  • -a Albumlautstärke automatisch anpassen
  • -c Clipping-Warnungen ignorieren (nicht empfohlen!)
  • -d n Lautstärke von 89 dB um Wert n erhöhen (in 1,5 dB-Schritten)
  • -g n Gain n ohne Analyse hinzufügen
  • -h Verfügbare Optionen anzeigen
  • -k Track/Album-Gain automatisch verringern, um Clipping zu verhindern
  • -l 0 n Zu Kanal 0 (linker Kanal) Gain n ohne Analyse hinzufügen (funktioniert NUR mit STEREO-Dateien, nicht Joint Stereo)
  • -l 1 n Zu Kanal 1 (rechter Kanal) Gain n hinzufügen
  • -p Erstellungsdatum beibehalten
  • -r Lautstärke des Stücks/der Stücke automatisch anpassen (voreingestellte Lautstärke: 89 dB)
  • -T Datei direkt bearbeiten (ohne temporäre Datei)
  • -u Änderungen rückgängig machen (anhand gespeicherter Tags)

OwnCloud – Externer Speicher

Die OwnCloud lässt sich über externe Webspeicher erweitern. Dazu muss man als Administrator in den Apps den „external storage support“ aktivieren. Danach kann man unter „Admninistrator“ aktivieren, welche Protokolle unterstützt werden sollen.

Nun kann jeder Benutzer in „Persönlich“ externe Speicher einbinden.

Speicher, die über WebDAV eingebunden werden können einfach über Benutzername und Passwort eingebunden werden.

Um die Dropbox einzubinden muss man sich die Zugangsdaten der Entwicklerumgebung von Dropbox besorgen:

  1. Auf der Seite https://www.dropbox.com/developers mit den eigenen Dropboxdaten anmelden.
  2. Create your App anklicken
  3. Choose an API: Dropbox API
  4. Choose the type of access you need: Full Dropbox
  5. Name your app: Irgendein Name, es darf aber nicht „drop“ enthalten sein
  6. Create App
  7. Bei App Key steht der App-Schlüssel
  8. mit einem Klick bei App Secret auf „Show“ sieht man die geheime Zeichenkette

Beide Daten können nun in der Owncloud eingegeben werden und schon ist die Dropbox in die OwnCloud mit eingebunden.

Die Einbindung von GoogleDrive ist ohne eigene Domain (keine Subdomain) nur sehr kompliziert möglich).

Netzwerkeinstellungen beim Raspberry PI

Ab Raspian Jessie sind die notwendigen Netzwerkeinstellungen beim Raspberry nicht mehr in /etc/network/interfaces sondern in /etc/dhcpcd.conf.

An diese Datei hängt man folgendes an:

Neustart dann mit sudo reboot oder nur sudo service networking restart

Proxy-Konfiguration

Einstellungen in: /etc/environment

Die Eingabe von Benutzername und Passwort ist optional. Danach aus- und einloggen.

Durch Eingabe von env kann die Einstellung geprüft werden.

Für apt-get muss der Proxy /etc/apt/apt.conf.d/70debconf (oder ähnlich) eingetragen werden:

Je nach System kann für eine Proxykonfiguration für alle Benutzer das Vorgehen aus dem Kapitel Proxyserver notwendig sein.

Teamviewer

Teamviewer-Daemon beenden

Teamviewer hat ständig einen Dienst am Laufen, der nicht in den üblichen Startprogrammen erscheint. Lösung:

Bei Bedarf wird der Daemon einfach per Hand gestartet:

Teamviewer hängt beim Herunterfahren
Mitunter kommt es vor, dass der Teamviewer beim Herunterfahren 90 Sekunden auf seinen Timeout wartet. Diese Zeit lässt sich verkürzen, indem man in der Datei:
./etc/systemd/system/teamviewer/teamviewerd.service

unter dem Punkt [Service] folgende Zeile hinzufügt:
TimeoutStopSec=5s

Dann wartet er nur noch 5 Sekunden.

Installation auf 64bit-Systemen
Da die ia32-libs nicht mehr verfügbar sind, zunächst
dpkg --add-architecture i386apt-get update

dann die i386-Version installieren.

Desktop-Symbole fixieren

Damit die Desktop-Symbole in der XFCE-Umgabung nicht „verrutschen“ können:

Geht nur mit Root-Rechten.

Fehlermeldung: Uhr falsch

Wenn beim booten die Fehlermeldung:

erscheint, bringt folgender Befehl Anhilfe:

timedatectl set-local-rtc 0

Skype

Skype hat unter Linux mitunter Probleme das Mikrofon zu aktivieren. Abhilfe schafft hier die Pulse-Audio-Steuerung. Einfach pavucontrol installieren, PulseAudio-Lautstärkeregelung aufrufen und bei Eingabegeräte das Mikrofon wählen.

Die zwei Audiokanäle des Mikrofons müssen getrennt werden, sodass man den rechten auf ganz leise/aus schaltet und den linken Kanal auf Basis, dann funktioniert das Mikrofon in Skype, muss aber bei jedem Neustart wieder neu eingestellt werden.

Debian-testing Installation

Meine bevorzugte Distribution ist Debian in der testing-Variante. Da die Installation der testing-Variante nicht immer flüssig durchläuft, hier eine kurze Installationsbeschreibung:

  1. Zunächst einmal debian stable installieren.
  2. Die sources.list auf testing umstellen („wheezy“ durch „testing“ ersetzen)
  3. apt-get update / apt-get dist-upgrade
  4. Es werden nun viele Programme als nicht mehr benötigt ausgewiesen. Das ist nicht korrekt. Einfach die angezeigten Programme via apt-get install nochmals zur Installation aufrufen.
  5. Die Darstellung von KDE-Programmen ist nicht schön: qt4-qtconfig installieren als gui gtk+ auswählen
  6. Die Schriftdarstellung von Debian ist nicht so schön wie unter ubuntu. Abhilfe: infinality (http://www.infinality.net) installieren. Dies liegt leider nicht in den Quellen, daher hier die Downloads:
    1. fontconfig-infinality_1-2_all
    2. freetype-infinality_2.4.9-1_all
    3. libfreetype-infinality6_2.4.9-3_i386
    4. libfreetype-infinality6_2.4.9-3_amd64
  7. Dann mittels sudo bash /etc/fonts/infinality/infctl.sh setstyle den Style „linux“ auswählen.
    Weiter Infos hierzu: http://www.webupd8.org/2013/06/better-font-rendering-in-linux-with.html
  8. Style wählen (ca. Zeile 710): sudo vi /etc/profile.d/infinality-settings.sh
  9. .Xresources setzen: echo "Xft.lcdfilter: lcddefault" >> ~/.Xresources
  10. Erscheinungsbild/Schriften:
    1. Kantenglättung verwenden aktivieren
    2. Hinting: gering
    3. Farbreihenfolge: RGB
  11. Nur wenn notwendig: Bessere Darstellung der Microsoft-Schriftarten:
  12. Nur wenn notwendig: Für eine bessere Darstellung des monospace-Fonts legt man die Datei .fonts.conf im Userverzeichnis an mit folgendem Inhalt:
  13. Debian kennt kein sudo: apt-get install sudo und adduser <benutzername> sudo
  14. Dropbox muss direkt von dropbox.com heruntergeladen und installiert werden
  15. encfs installieren
  16. gnome-font-viewer installieren
  17. apt-xapian-index installieren, damit synaptic die Schnellsuche einbindet
  18. firmware-linux-nonfree installieren, damit bessere Bildschirmtreiber geladen werden
  19. Wenn Debian vom USB-Stick installiert wurde, werden USB-Medien nur noch les- und nicht schreibbar nach /media/usb0 gemountet. Diesen Fehler beseitigt man, indem man die Zeile:
    /dev/sdb1 /media/usb0 auto rw,user,noauto 0 0
    in der Datei /etc/fstab löscht.

bb

bb ist ein tolles ASCII-Art-Demo, das die Möglichkeiten von ASCII-Art beindruckend darstellt.

Wenn kein Sound zu hören ist, muss die Datei also-oss installiert werden und das Programm über aoss bb gestartet werden.

improvisor

Mit Improvisor lassen sich (wie mit Band in an Box) Improvisationen üben.

Download: http://www.cs.hmc.edu/~keller/jazz/improvisor/

Damit die Midi-Ausgabe gut klingt sind folgende Vorarbeiten notwendig:

  1. Soundfont, timidity und qjackctl installieren: sudo apt-get install fluid-soundfont-gm timidity qjackctl
  2. In der timidity-Konfiguration  sudo vim /etc/timidity/timidity.cfgfolgendes ändern: #source /etc/timidity/freepats.cfg (abschalten)
    source /etc/timidity/fluidr3_gm.cfg (anschalten)

Zum Starten sind diese Schritte notwendig:

  1. Virtuellen Midi-Kanal einrichten: sudo modprobe snd-virmidi
    Damit das Modul immer beim Start geladen wird ergänzt man die Datei /etc/modules um die Zeile snd-virmidi
  2. TiMidity starten: timidity -iAqqq -B8,8 &
  3. qjackctl starten und VirtualRaw MIDI 2.0 mit 128:Timidityverbinden
    oder in der Konsole mit aconnect 24:0 128:0 verbinden (mit aconnect -i und aconnect -ol lassen sich die Parameter ermitteln)
  4. Improvisor starten und in der MIDI-Konfiguration VirMIDI[hw:2,0,0] auswählen

chtntpw

Ein Windows-Passwort löschen/ändern.

  1. Die Windows-Partition mounten (in der Regel über ntfs-3g) und ins Verzeichnis /WINDOWS/system32/config wechseln.
  2. Mit chntpw -l SAM die Benutzerkonten anzeigen lassen.
  3. Mit chntpw -u Benutzername SAM das Programm zur Passwortverwaltung starten und den Anweisungen folgen.

 

Darstellung qt

Wenn die Darstellung von QT-Programmen unter xfce nicht mehr stimmt hilft es das Programm qt4-qtconfig zu installieren und zu starten. Dann bei GUI-Style GTK+ auswählen, File/save und fertig.

Vorschau

Das Programm tumbler ermöglicht eine Vorschau im Dateimanager auf Bilder, Dokumente…
Dazu installiert man tumbler und tumbler-plugins-extra

Sprachausgabe

eSpeak

Mit dem Programm espeak lassen sich Texte vorlesen, oder als Audiodatei speichern.
Beispiel: espeak -vde "Dieser Text wird gesprochen" -w ausgabe.wav
vde steht für Deutsch
ven ist Englisch

Weitere Infos unter http://wiki.ubuntuusers.de/eSpeak
Homepage: http://espeak.sourceforge.net/

Mbrola

Zusätzliche Sprachen können über mbrola hinzugefügt werden, das direkt von espeak aufgerufen wird. Sowohl mbrola als auch die Sprachpakete sind unter Debian in den Quellen verfügbar. Die Sprachdateien werden dann mit dem Prefix „mb-“ aufgerufen. Die Endung lautet dann entsprechend den installierten Sprachpaketen.

Beispiel: espeak -vmb-de4 "Dieser Text wird gesprochen"

Grafische Benutzeroberfläche

espeak-gui bietet eine einfache grafische Oberfläche zur bequemeren Bedienung.

gespeaker ist eine erweiterte Oberfläche, die auch mbrola integriert.

Weitere Infos unter: http://espeak.sourceforge.net/mbrola.html
Homepage: http://www.tcts.fpms.ac.be/synthesis/mbrola/mbrcopybin.html

 

Webmin

Mit dem Programm Webmin kann man einen Server sehr bequem und komfortabel über den Browser administrieren.

Download unter: http://www.webmin.com

Das Programm muss auf dem Server installiert werden. Dann kann man mit dem Browser unter der Adresse: https://servername:10000/ auf Webmin zugreifen. Nach Anmeldung als root stellt das Webinterface umfangreiche Verwaltungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Für Dansguardian gibt auch ein Modul, das aber erst nachinstalliert werden muss.

Download unter: http://sourceforge.net/projects/dgwebminmodule/

Windows7-Look für LinuxMint Mate

Für Umsteiger mag es machmal hilfreich sein, wenn das neue System „gewohnt“ aussieht. Hier eine kleine Anleitung, wie man LinuxMint Mate einen Windows7-Look verpasst.

Nach einer Anleitung unter: http://community.linuxmint.com/tutorial/view/1173

  1. Repository einbinden und Theme installieren:
    • sudo add-apt-repository ppa:upubuntu-com/gtk3
    • sudo apt-get update
    • sudo apt-get install win2-7
  2. Boot-Theme downloaden und installieren:
  3. Dann die Bootlogoverzögerung abschalten:
    • echo FRAMEBUFFER=y >>/etc/initramfs-tools/conf.d/splash
    • update-initramfs -u
  4. Cursor-Theme installieren:
    Download unter: http://gnome-look.org/content/show.php/Windows+8+cursors?content=155025
    Dann entpacken und nach ~/.icons kopieren
  5. Theme einrichten:
    • Einstellungen – Erscheinungsbild – Benutzerdefiniert – Anpassen
    • Bei Fensterinhalt, Fensterrahmen und Symbole jeweils Win2-7 anwählen
    • Bei Zeiger Win8 auswählen
  6. Hintergrundbild
    Download: http://news.softpedia.com/newsImage/Windows-7-RTM-Default-Wallpaper-the-Design-Story-2.jpg/
  7. Win7Icon
    • Icon downloaden: http://www.windowsonlinesupportnow.com/wp-content/uploads/2013/10/windows_logo.png
    • auf 24px verkleinern und ins Startmenü einbinden (Rechtsklick auf Startmenü – Einstellungen)
  8. Schriftfarbe im Panel auf schwarz stellen:
    • In der Datei /usr/share/themes/Win2-7-theme/gtk-2.0/Styles/panel die Einträge text[…] = „#000000“ in „#ffffff“ umändern.
    • Neustart – fertig

Linux Mint

Linux Mint ist ein Derivat von Ubuntu, das besonders einsteigerfreundlich ist.
Download unter: http://linuxmint.com
Es gibt mehrere Versionen. Zum einen die Standarddistribution die jedes halbe Jahr ein Update erfäht, die LTS- (Long Time Support) Version, die mehrere Jahre mit Updates versorgt wird und zuletzt die LMDE- (Debian-basierend) Version, die ein Rolling-Release ist, welches also nicht alle Jahre neu installiert werden muss. Zudem stehen verschiedene Desktops zu Auswahl:

  1. Cinnamon (für leistungsstarke Rechner)
  2. Mate (moderner Desktop)
  3. KDE (sehr stark konfigurierbarer Desktop mit vielen Extras, für schnelle Computer)
  4. XFCE (für alte, leistungsschwache PCs)

Für Einsteiger empfehle ich Linux Mint 13 (Maya) mit dem Mate-Desktop, da dies eine LTS-Version ist und somit bis 2017 problemlos weiterläuft.

Links zu Linux Mint:

Meine angepasste sources.list:

Multiboot-USB-Stick erstellen

Um einen eigenen Multiboot-USB-Stick zu erstellen geht man folgendermaßen vor:

  1. USB-Stick mounten und auf FAT formatieren
    sudo mkfs.vfat -n USB-Stick /dev/sdc1 (der Stick wird „USB-Stick“ benannt)
  2. evtl. muss der MBR gelöscht werden. Das geht mit folgendem Befehl:
    sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdc bs=446 count=1
  3. Grub einrichten
    sudo grub-install --no-floppy --root-directory=/media/USB-Stick /dev/sdc
  4. Grub-Config erstellen
    /boot/grub/grub.cfg
  5. Inhalt der Datei grub.cfg:
  6. Die ISO-Dateien liegen im Ordner /boot/iso/
    Download der einzelnen Images unter:

  7. Memdisk (notwendig um die UBCD einzubinden) kann im Paket von syslinux heruntergeladen werden: https://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/syslinux-4.04.zip
  8. Das Hintergrundbild muss 640×480 Pixel groß sein und im Ordner /boot/grub als splash.tga gespeichert werden. Mit Gimp kann dieses Grafikformat erzeugt werden.

tellico

Die persönlichen Einstellungen (auch den Zugang für die Amazon-Suche) speichert tellico unter ~/.kde/share/config/tellicorc

Damit die Suche bei Amazon funktioniert muss eine Anmeldung bei Amazon erfolgen: https://affiliate-program.amazon.com/gp/advertising/api/detail/main.html

Suche hinzufügen:

  1. Unter Einstellungen / Tellico einrichten / Datenquellen einen neuen Eintrag anlegen. (Amazon nennen)
  2. Art der Quelle: „Amazon.com Web Services“
  3. Klick auf „Sign up for an account“ und mit Amazon-Benutzerdaten anmelden. Den Anweisungen folgen und dan „Access key“ und „Secret key“ in ttellico eingeben.

automount funktioniert nicht

Unter Debian testing kann der automount von CDs und DVDs mitunter nicht funktionieren.

Mittels udisks --mount /dev/sr0 lässt sich des Laufwerk händisch einbinden.

Abhilfe schafft ansonsten die Installation von  udisks-glue. Dann sollten die Datenträger wieder automatisch eingebunden werden.

Evtl. muss der Deamon einmal händisch gestartet werden: udisks --mount /dev/sr0

iptables

Mit den iptables legt man die Regeln für die Firewall fest.
Regeln anzeigen:
iptables -t nat -L -n -v

Alles durchlassen:
iptables -A FORWARD -i $DEV_INT -o $DEV_EXT -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
Port 80 zum Proxy (192.168.178.1:3128) weiterleiten:
iptables -t nat -A PREROUTING -i $DEV_INT -p TCP --dport http -j DNAT --to-destination 192.168.178.1:3128

Port 25 an Port 2525 umleiten:
iptables -t nat -A PREROUTING -i eth0 -p tcp --dport 25 -j REDIRECT --to-port 2525

Port 80 an Port 8123 umleiten:
iptables -t nat -I PREROUTING --src 0/0 --dst 192.168.1.5 -p tcp --dport 80 -j REDIRECT --to-ports 8123

Festplatten mit LVM reparieren

Festplatten, die mit dem Logical Volume Manager formatiert sind lassen sich mit einer Live-CD nicht so leicht einbinden. So löst man das Problem:

Mit lvm vgscan -v die Volumes anzeigen.

Dann mit lvm vgchange -a y aktivieren.

Nun kann man die logischen Laufwerke sehen: lvm lvs --all .

Dann kan man sie mounten: mount /dev/vg_centhost/LogVol00 /mnt/

Standard Browser einstellen

Mit dem Befehl update-alternatives --list gnome-www-browser werden alle verfügbaren Browser angezeigt.
Der Befehl update-alternatives --display gnome-www-browser zeigt den eingestellen Standard-Browser an.

sudo update-alternatives --set gnome-www-browser /usr/bin/firefox setzt den Firefox als Standard.

pdfimages

Mit dem Befehl pdfimages kann man alle Bilder aus einem PDF-Dokument extrahieren.

Der Befehl pdfimages -j datei.pdf ./bilder/ extrahiert alle Bilder aus dem Dokument datei,pdf und speicher sie im Ordner /bilder/.

Signal der Soundkarte direkt aufnehmen

Will man ein Audisignal, das die Soundkarte wiedergibt (z.B. Webseite spielt Sound ab, ein Spiel…) aufnehmen, macht man dies folgendermaßen:

  1. Aufnahmeprogramm starten (am besten Audacity)
  2. PulseAudio-Lautstärkeregler starten und den Reiter Aufnahme anklicken
  3. In Audacity die Aufnahme starten
  4. Wechseln in PulseAudio-Laustärkeregler
  5. Rechts neben „Alsa Capture von“ mit einem Linksklick auf „Internes Audio Analog Stereo“ „Monitor of Internes Audio Analog Stereo“ auswählen.
  6. Nun nimmt Audacity alle Signale der Soundkarte auf.

pdfjam

pdfjam ist eine Sammlung von praktischen PDF-Tools.

pdfjoin – PDF-Dokumente zusammenfügen
pdfcrop – Ränder beschneiden….

pdfnup – mehrere PDFs auf eine Seite

PDF auf A4 und Rand auf 20mm
pdfcrop --papersize a4 --margins 20 datei.pdf datei_neu.pdf

PDF auf A4 anpassen
pdfjoin datei.pdf --paper a4paper --fitpaper false --outfile .datei_neu.pdf

oder
pdfjam --outfile out.pdf --paper a4paper in.pdf

Server mit Squid als transparentem Proxy

Installation eines Debian-Serves mit zwei Netzwerkkarten
(eth0 = extern, eth1 = internes Netzwerk)
Der Server stellt einen Squis als transparenten Proxy (Das bedeutet, dass alle angeschlossenen Geräte ohne weitere Konfiguration zwangsweise über den Squid-Proxy laufen.) zur Verfügung und beinhaltet dansguardian als Jugendschutz.

Debian herunterladen (am besten das netinstall-image): Download Debian und das Image entweder auf CD brennen oder per unetbootin oder YUMI auf einen USB-Stick übertragen.

Medium booten und Debian installieren:

  1. Install
  2. Sprache auswählen
  3. Land auswählen
  4. Tastatur auswählen
  5. primäre Netzwerkkarte (eth0) auswählen
  6. Rechnername vergeben
  7. Domainname (bei lokalem Netzwerk egal)
  8. Root Passwort
  9. Benutzername
  10. Anmeldename des Benutzers
  11. Passwort des Benutzers
  12. Partitionierung:
    – Platte auswählen
    – Alle Dateien auf eine Platte
  13. Grundsystem wird installiert
  14. Spiegelserver auswählen
  15. evtl. Proxydaten eingeben
  16. Softwareauswahl treffen:
    – SSH-Server
    – Standard-Systemwerkzeuge
  17. GRUB in den Master Boot Record (MBR) installieren
  18. Installation abgeschlossen – weiter – Neustart wird ausgelöst

Am neuen System anmelden weitere Software installieren:

apt-get install squid vim dansguardian dnsmasq

Konfiguration der Datei /etc/network/interfaces:

Die Datei /etc/dnsmasq.conf mit folgendem Inhalt erstellen.

Konfiguration des Squid: /etc/squid/squid.conf

Konfiguration des Dansguardian: /etc/dansguardian/dansguardian.conf

In /etc/dansguardian/dansguardianf1.conf

System neu starten (reboot) – Fertig!

Stream speichern

Um einen Videostream zu speichern kann man das Programm rtmpdump nutzen.
Zuerst leitet man mit den IPTABLES die Anfrage um:
sudo iptables -t nat -A OUTPUT -p tcp --dport 1935 -j REDIRECT
Dann startet man den rtmp-Server:
sudo rtmpsrv
Den Stream im Browser starten und den Befehl zum streamen im Terminal abwarten.
rtmpsrv mit Strg-C beenden
IPTABLES zurücksetzen: sudo iptables -t nat -D OUTPUT -p tcp --dport 1935 -j REDIRECT
Den Stream mit dem Befehl aus dem Terminal herunterladen: sudo rtmpdump ....

htaccess

Um Lesezugriffe auf Webservern zu sichern verwendet man .htaccess-Dateien und die zugehörige .htpasswd-Datei.

Die verschlüsselte .htpasswd-Datei erzeugt man mit htpasswd -c .htpasswd benutzname
Das Programm htpaaswd ist im Paket apache2-utils enthalten.

alle alten Kernel löschen

Alle alten, nicht mehr benötigten Kernel und zugehörigen HEader-Dateien löscht man mit:

kein Sound

wenn nach dem Anmelden kein Sound mehr zu hören ist, dann kann es helfen, den Ordner .pulse im Home-Verzeichnis zu löschen. Danach mit pulse -k neu starten.

Zusätzlich sollte geprüft werden, ob der Benutzer auch der Gruppe <code> audio </code> angehört.

Firefox

nützliche Addons für Firefox sind:

  • Adblock Plus: Reklameblocker
  • NoScript: verhindert Scripte auf jeder Seite, am Anfang muss einiges erlaubt werden, dann aber sehr gut
  • BetterPrivacy: löscht alle Super-Cookies (Flash…) beim Beenden, andere Cookies löscht man über: Einstellungen – Datenschutz
    – eine Chronik nach benutzdefinierten Einstellungen anlegen
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    – behalten bis Firefox geschlossen wird
  • Add to Search Bar: lässt jedes Suchfeld zur Suche hinzufügen
  • All-in-one Gestures: Mausgestures (wie in Opera)
  • Web Developer: für Webentwickler unentbehrlich

Thunderbird

Um in Thunderbird Ordner mit eigenen Suchkriterien (z.B. alle ungelesenen E-Mails aller Konten) zu erstellen geht man folgendermaßen vor:

  1. Bearbeiten – Suchen – Nachrichten suchen
  2. Bedingung eingeben (für alle ungelesenen: Status – ist nicht – Gelesen)
  3. Als virtuellen Ordner speichern
  4. Rechtsklick auf den erstellen Ordner – Eigenschaften
  5. „Diese Ordner durchsuchen“ für weitere Ordner, die durchsucht werden sollen

Lightning

Gute Kalender-Erweiterung für Thunderbird. In Lightning können Google-Kalender direkt eingebunden werden. Installiert wird Lightning als Addon.

Die Debian-Variante von Lightning heißt iceowl. Um diese auf die deutsche Sprache umzustellen, geht man folgendermaßen vor:

  1. Download von lightning unter ftp://ftp.mozilla.org/pub/calendar/lightning/releases/2.6.4/linux/
  2. Entpacken der Datei lightning.xpi
  3. Die Datei chrome.manifest nach /usr/lib/iceowl-extensions/ kopieren
  4. Die Dateien /chrome/calendar-de.jar und /chrome/lightning-de.jar nach /usr/lib/iceowl-extensions/chrome kopieren

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lightdm

Installation:

sudo apt-get install lightdm-gtk-greeter lightdm

Die Konfigurationsdatei des Desktopmanagers LightDM liegt unter /etc/lightdm/lightdm.conf

Damit der letzte Benutzer bei der Anmeldung immer schon ausgewählt ist, muss man in der Datei /etc/lightdm/lightdm.conf den Eintrag greeter-hide-users=false freischalten

Das automatische Anmelden eines Benutzers kann über folgenden Befehl eingestellt werden:
sudo /usr/lib/lightdm/lightdm-set-defaults --autologin BENUTZERNAME
Alternativ kann auch die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf um folgende Zeile ergänzt werden:

SolydXK

SolydXK ist der Nachfolger von LMDE-Xubuntu und LMDE-KDE. Das LinuxMint nur noch Mate und Cinnamon in der LMDE-Variante pflegt, wurde die neue Distribution SolydX (für XFCE) und SolydK (für KDE) geschaffen.

https://solydxk.com/

SolydXK ist eine „Rolling Release Distribution“. Die Grundausstattung ist sehr umfangreich und alle wichtigen Multimediacodecs sind gleich mit installiert.

Umstieg von LMDE auf SolydXK:

Eine Anleitung findet sich unter http://solydxk.com/community/tutorials/#lmdekde

flashplayer

Auf PCs mit einer alten CPU ohne SSE2 arbeiten mit dem aktuellen Flashplayer nicht mehr zusammen. Abhilfe schafft hier die letzte 10er Version des Flashplayers zu installieren (Version: 10.3.183.86)

linuxlogo

Mit dem Programm linuxlogo lässt sich in der Konsole ein ASCII-Logo und Systeminformationen darstellen. Einfach linuxlogo installieren, dann in die .bashrc im home-Verzeichnis ans Ende linuxlogo schreiben und schon begrüßt einen ein die Kosnole mit Informationen.

Bildschirmsperre

Die normale Bildschirmsperre des Paketes xscreensaver ist leider nicht schön anzusehen. Abhilfe schafft hier der gnome-screensaver. Also xscreensaver deinstallieren und gnome-screensaver installieren.

Danach muss man evtl. noch in der Datei /usr/bin/xflock4 die Reihenfolge der Bildschirmsperren ändern zu:

squid

Internetfilter über squid im Netzwerk einrichten:
Hier speziell für de Musterlösung des Landes Baden Württemberg beschrieben, funktioniert aber analog in jedem anderen Linux-Netzwerk auch.

In die Datei /etc/squid/squid.conf nach dem Punkt
# Standard acls
und vor
# Erlaube einen direkten Zugriff auf GServer03, Astaro-Box und auf weitere Maschinen in der DMZ
folgenden Code eingeben:

Die Datei lehrerpc.acl im Verzeichnis /etc/squid/ anlegen und die nicht zu filternden IP-Adressen eintragen:

Die Datei squid-block.acl im Verzeichnis /etc/squid/ erstellen und die zu sperrenden Internetseiten eintragen:

Diese Dateien sollten immer auf dem Server direkt editiert werden. Dort steht als Editor vim zur Verfügung. Alternativ kann der Dateimanager mc und der dort eingebeaute Editor (F4) verwendet werden.

Fonts

Fonts liegen in
/usr/share/fonts

eigene Fonts liegen in

.fonts oder .local/share/fonts

Microsoft-Fonts

Will man die True Type Mircosoft Schriftarten Arial, Times, Comic Sans… installieren, so muss man das Paket ttf-mscorefonts-installer installieren.

Fonts nachinstallieren

Eine Auswahl schöner Fonts:

Unnötige Fonts deinstallieren

 

 

WLAN-Sicherheit

WLAN-Netze überwachen:

  1. iwconfig
  2. airmon-ng start wlan0
  3. airodump mon0
  4. Strg-c zum Beenden

Router mit WPS-Fehler testen:
reaver -i mon0 -b BSSID -vv

andere Router testen:

  1. airodump-ng -w caturefile-with-packages --bssid BSSID -c CHANNEL mon0
  2. neues terminal
    aireplay-ng --deauth 1 -a MAC-Router -c MAC-Client mon0
  3. neues terminal
    aircrack-ng caturefile-with-packages-01.cap -w ./wordlist.lst
  4. cd /usr/share/wordlistsgzip -d rockyou.txt.gz

Oder mit Airoscript testen:
airoscript: http://code.google.com/p/airoscript/downloads/detail?name=airoscript-ng_1.1.tgz&can=2&q=

WPA mit wifite prüfen:

  1. wifite starten
  2. Wenn genügend Netzwerke gefunden wurden, mit Strg-C abbrechen und das zu scannende Netzwerk auswählen.

MAC Adresse ändern:

  1. ifconfig wlan0 down
  2. macchanger wlan0 mac=A0:B4:FF:A1:CC:A1
  3. ifconfig wlan0 up

 

Diese Programme befinden sich auf Kali-Linux

Hotcopy

Download unter: http://www.idera.com/ProductsSolutions/FreeTools/SBLinuxHotCopy.aspx

Einrichtung:

  1. Programm installieren
  2. sudo hcp-setup --get-module

Hotcopy kann unmittelbar und online Snapshots von jedem gemounteten Device erzeugen. Die Snapshots sind les- und schreibbar, lasen sich aber auch read-only anlegen. Sie brauchen im Unterschied zu LVM keinen vorher reservierten Platz und sind sehr schnell. Einen Snapshot der Partition /dev/sda5 erzeugt beispielsweise:
sudo hcp --read-only /dev/sda5
Das erzeugt augenblicklich eine Kopie der Daten unter dem virtuellen Device /dev/hcp1. Ein normales Backup von diesem Device wird automatisch zur Online-Sicherung, die sich nicht mehr um offene Files zu scheren braucht. Danach kann man den Snapshot mit
sudo hcp -r /dev/hcp1
wieder verwerfen. Will man ein riskantes Skript testen, legt man sich zunächst wieder einen Snapshot seiner Systempartition an, der automatisch an /var/hotcopy/Devicename gemountet wird:
# hcp /dev/sda5
Nun setzt man den Snapshot temporär als neues Root-Directory ein
# chroot /var/hotcopy/sda5
In dieser Umgebung lässt sich jetzt gefahrlos das Skript testen, das einem nicht geheuer war.
# diff --recursive / /var/hotcopy/sda5
zeigt anschließend, was das Skript geändert hätte.

Als sudo/root grafische Oberfläche auf anderen Benutzerkonten

Wechselt man mit „sudo -s -u klaus“ in den Benutzeraccount „klaus“, bekommt man beim Aufruf des Befehls „screen“ die Fehlermeldung „Cannot open your terminal ‚/dev/pts/0‘ – please check“ zu sehen.

Ein einfacher Workaround besteht darin, vor „screen“ das Programm „script“ aufzurufen, dass die Pseudoterminals mit passenden rechten neu einrichtet. „script“ zeichnet normalerweise die aktuelle Sitzung auf, aber da dies nicht nötig ist, genügt es das Programm mit dem Argument „/dev/null“ aufzurufen: „script /dev/null“. Nun funktioniert auch „screen“.