Archiv der Kategorie: Distributionen

OwnCloud Dateistatus in Nemo anzeigen

Im Dateimanager Nemo wird den Datein/Ordnern welche in der OwnCloud liegen ein kleines Statussymbol hinzugefügt.
sudo apt-get install owncloud-client nemo-python
Downloaden Sie die Datei https://github.com/spinda/nemo-owncloud/blob/master/usr/share/nemo-python/extensions/syncstate.py nach /usr/share/nemo-python/extensions/
Nach Beenden aller Nemos mit nemo -q werden beim nächsten Start Statussymbole erscheinen.

Linux Mint Login Hintergrundbilder ändern

Anzeigen eigener Bilder beim Login Screen von Linux Mint.
Erstellen eines Ordners in dem die Bilder liegen:
sudo mkdir /usr/share/backgrounds/eigenebilder/
Bilder in diesen Ordner kopieren:
sudo cp ~/Documents/Bilder/meinfoto.jpg /usr/share/backgrounds/eigenebilder/
Bilder der config-Datei hinzufügen:
sudo nano /usr/share/mdm/html-themes/Mint-X/slideshow.conf
Neue Zeile hinzufügen:
file:///usr/share/backgrounds/eigenebilder/meinfoto.jpg
Bilder die nicht mehr angezeigt werden sollen, können mit einem „#“ am Zeilenanfang auskommentiert werden.
Beim nächsten Login sind dann die neuen eigenen Bilder dabei.

individuelles Ubuntu-Live erstellen

  1. System installieren:
    Es werden sowohl das 32bit- wie auch das 64bit-Image benötigt.
    Download unter: http://www.ubuntu.com

    • ubuntu 16.04 (32bit) installieren (Achtung, ubuntu und nicht xubuntu oder kubuntu nehmen!)
    • zusätzliche Pakete einspielen:
      sudo apt-get install build-essential debootstrap squashfs-tools genisoimage syslinux-common syslinux-utils
  2. Verzeichnisse erstellen
    • mkdir iso
    • mkdir iso/casper
  3. Boot-Dateien kopieren
    • Das Image (32bit) mounten und die Ordner .diskund isolinux nach iso kopieren.
    • Vom 64bit-Image den Ordner EFI und boot nach iso kopieren, damit auch bei eingeschaltetem UEFI gebootet werden kann.
  4. Grundsystem erstellen
    sudo debootstrap --arch i386 xenial squashfs
  5. Script, um Änderungen hinzuzufügen:
  6. Quellen aktualisieren
    sudo chroot squashfs apt update
  7. Grundpakete installieren

    Der Wert –no-install-recommends bewirkt, dass nur die nötigsten Pakete und nicht die ganze Desktopumgebung installiert wird.
  8. Bootloader anpassen
    • Alle Dateien im Ordner iso/isolinux löschen, außer alle mit der Endung .c32
    • In diesem Ordner eine Datei mit dem Namen isolinux.cfg und folgendem Inhalt erstellen:
    • Im Ordner boot/grub die Datei grub.cfg anpassen
  9. Script um Änderungen abzuschließen und ein ISO zu erzeugen
  10. Änderungen am Live-System werden in der Konsole in einer chroot-Umgebung ausgeführt:
    sudo chroot squashfs /bin/bash

    • Installation von Paketen mittels apt install
    • Löschen von Paketen mit apt remove
    • Fremdpakete müssen per sudo cp paket.deb /squashfs kopiert und dann mit dpkg -i paket.debinstalliert werden.
      Fehlerhafte Abhängigkeiten korrigiert man mit apt -f install
  11. Amazon entfernen
    • rm /usr/share/applications/ubuntu-amazon-default.desktop
    • gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "['more_suggestions-amazon.scope', 'more_suggestions-u1ms.scope', 'more_suggestions-populartracks.scope', 'music-musicstore.scope', 'more_suggestions-ebay.scope', 'more_suggestions-ubuntushop.scope', 'more_suggestions-skimlinks.scope']"
  12. Wer den Unitiy-Desktop nicht mag, kann einfach zum Beispiel xfce installieren
    • apt install --no-install-recommends xubuntu-desktop
      Damit auch dieser Desktop gestartet wird, ergänzt man die Datei isolinux.cfg nach layoutcode?=de um den Parameter desktop=xubuntu
  13. Individuelle Einstellungen am Desktop kopiert man aus dem installierten System in den Ordner squashfs/etc/skel
  14. Damit das System beim booten ohne Netzwerk nicht 5 min wartet wird in der Datei /lib/systemd/system/networking.service der Wert unter TimeoutStartSec einfach auf 30sec herabgesetzt.
  15. Vor Änderungen am Live-System muss man das Script unter Punkt 5 aufrufen.

Brother MFC-7320 unter Linuxmint 64Bit

Drucker installieren:
sudo apt-get install brother-cups-wrapper-laserlpadmin -p Brother-MFC-7320 -E -v usb://Brother/MFC-7320 -P /usr/share/ppd/Brother/MFC7220.ppd -o PageSize=A4

Scanner installieren:
Scanner Treiber hier herunterladen und installieren.

Dropbox Icon und Menü fehlen

Bei XFCE fehlt bei dem Dropbox eintrag in der Menüleiste das Icon und das Menü. Dies ist ein Dropboxbug. Mit folgendem Workaround umgeht man das Problem und man sieht das Icon und das Menü: Einfach im Autostart dropbox start mit dbus-launch dropbox start ersetzten und schon ist wieder alles wie gewohnt.

Unknown media type in type ‚all/all‘

Wenn bei der Installation von Programmen die Meldung Unknown media type in type 'all/all' erscheint, so muss man die Datei kde.xml in /usr/share/mime/packages/ umbenennen:

Smartphone unter Linux flashen

ACHTUNG: Durch das Flashen kann das Smartphone unbrauchbar werden und die Gewährleistung des Herstellers erlischt! Weiterhin werden alle Daten auf dem Smartphone gelöscht. Das Flashen geschieht auf eigene Gefahr!

Kurzanleitung: Flashen CyanogenMod auf einem Samsung Galaxy S III Mini

Im Folgenden habe ich stichwortartig zusammengefasst, wie man CyanogenMod (Version 12.2 – entspricht Android 5.1.1) unter Debian Testing auf ein Samsung Galaxy S III Mini flasht und dort den Rootzugang einrichtet. Diese Anleitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann am Smartphone großen Schaden anrichten!

Vorbereitung auf dem (Linux-) Computer:

  1. CyanogenMod herunterladen
    Das Samsung Galaxy S III Mini wird von CyanogenMod offiziell nicht unterstützt. Eine für dieses Smartphone angepasst Version kann jedoch bei Novafusion heruntergeladen werden. Dort muss die „odin“-Version ausgewählt werden.
  2. Das Archiv dann 2x entpacken (die Dateien boot.img, recovery.img und system.img werden benötigt)
  3. heimdall aus den Quellen installieren

Smartphone vorbereiten (Werkseinstellungen zurücksetzen)

  1. Smartphone ausschalten
  2. Home + Lauter + Power gleichzeitig gedrückt halten (bei mir musste ich diese Tasten so lange gedrückt halten, bis das Start-Logo zum zweiten mal erscheint)
  3. Über die Wipe-Funktion das Smartphone auf Werkseinstellungen zurücksetzen
  4. Smartphone ausschalten

ROM flashen

Vorbereitung auf dem Smartphone

  1. Home + Leiser + Power gleichzeitig gedrückt halten um den Download-Modus zu starten
  2. Die Warnung mit „Lauter“ bestätigen
  3. Das Smartphone mit einem USB-Kabel mit dem Computer verbinden

Vorbereitung auf dem Computer

Zunächst müssen die Namen der Partitionen und die jeweils zugehörigen Flash-Filenames auf dem Smartphone ermittelt werden:

Flashen

Um nun die zuvor heruntergeladenen Images von CyanogenMod auf das Samsung Galaxy S III Mini zu flashen in der Console auf dem PC folgenden Befehl eingeben:

Einstellungen unter CyanogenMod

Entwickler-Modus aktivieren

Um unter CyanogenMod den Entwickler Modus zu aktivieren muss man unter „Einstellungen“ / „Über das Telefon“ mehrmals auf die „Build-Nummer“ tippen.

Root-Zugriff aktivieren

Um den Root-Zugriff zu aktivieren unter „Einstellungen“ / „Entwickleroptionen“ / „Root-Zugriff“ die Funktion „Rootzugriff für Apps“ auswählen.

APP-Berechtigungen einschränken

Nach Freischaltung des Root-Zugriffs kann für jede einzelne APP die Berechtigungen unter „Einstellungen“ / „Datenschutz“ / „Datenschutz“ manuell festgelegt werden. Die Funktion „Standardmäßig aktivieren“ schränkt die Zugriffsrechte von neu installierten APPs automatisch auf „nachfragen“ ein.

Durch den Root-Zugriff kann jetzt auch eine Firewall (z. B. von AVAST verwendet werden) um den Zugriff von einzelnen APPs auf Netzwerk und Internet einzuschränken.

 

Fehlermeldung: Uhr falsch

Wenn beim booten die Fehlermeldung:

erscheint, bringt folgender Befehl Anhilfe:

timedatectl set-local-rtc 0

Debian-testing Installation

Meine bevorzugte Distribution ist Debian in der testing-Variante. Da die Installation der testing-Variante nicht immer flüssig durchläuft, hier eine kurze Installationsbeschreibung:

  1. Zunächst einmal debian stable installieren.
  2. Die sources.list auf testing umstellen („wheezy“ durch „testing“ ersetzen)
  3. apt-get update / apt-get dist-upgrade
  4. Es werden nun viele Programme als nicht mehr benötigt ausgewiesen. Das ist nicht korrekt. Einfach die angezeigten Programme via apt-get install nochmals zur Installation aufrufen.
  5. Die Darstellung von KDE-Programmen ist nicht schön: qt4-qtconfig installieren als gui gtk+ auswählen
  6. Die Schriftdarstellung von Debian ist nicht so schön wie unter ubuntu. Abhilfe: infinality (http://www.infinality.net) installieren. Dies liegt leider nicht in den Quellen, daher hier die Downloads:
    1. fontconfig-infinality_1-2_all
    2. freetype-infinality_2.4.9-1_all
    3. libfreetype-infinality6_2.4.9-3_i386
    4. libfreetype-infinality6_2.4.9-3_amd64
  7. Dann mittels sudo bash /etc/fonts/infinality/infctl.sh setstyle den Style „linux“ auswählen.
    Weiter Infos hierzu: http://www.webupd8.org/2013/06/better-font-rendering-in-linux-with.html
  8. Style wählen (ca. Zeile 710): sudo vi /etc/profile.d/infinality-settings.sh
  9. .Xresources setzen: echo "Xft.lcdfilter: lcddefault" >> ~/.Xresources
  10. Erscheinungsbild/Schriften:
    1. Kantenglättung verwenden aktivieren
    2. Hinting: gering
    3. Farbreihenfolge: RGB
  11. Nur wenn notwendig: Bessere Darstellung der Microsoft-Schriftarten:
  12. Nur wenn notwendig: Für eine bessere Darstellung des monospace-Fonts legt man die Datei .fonts.conf im Userverzeichnis an mit folgendem Inhalt:
  13. Debian kennt kein sudo: apt-get install sudo und adduser <benutzername> sudo
  14. Dropbox muss direkt von dropbox.com heruntergeladen und installiert werden
  15. encfs installieren
  16. gnome-font-viewer installieren
  17. apt-xapian-index installieren, damit synaptic die Schnellsuche einbindet
  18. firmware-linux-nonfree installieren, damit bessere Bildschirmtreiber geladen werden
  19. Wenn Debian vom USB-Stick installiert wurde, werden USB-Medien nur noch les- und nicht schreibbar nach /media/usb0 gemountet. Diesen Fehler beseitigt man, indem man die Zeile:
    /dev/sdb1 /media/usb0 auto rw,user,noauto 0 0
    in der Datei /etc/fstab löscht.

ownCloud auf einem BananaPi

bananapiBetriebssystem auf SD-Karte installieren

Im Folgenden wird die Einrichtung mit Bananian, einer Debian-Variante für den BananaPi, gezeigt.

Download

auf SD-Karte kopieren

Die SD-Karte muss min. 2 GB groß und Class 10 sein.

Erster Start von Bananian

SD Karte in den BananaPi einlegen und den BananaPi booten (einfach Stromversorgung einstecken).

Der Standard-Login ist „root“, das Standard-Passwort ist „Pi“. Dann die Grundkonfiguration durchführen:

Externe Festplatte einbinden (optional)

Device ermitteln:

Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die Festplatte als Device /dev/sda eingebunden ist.

Festplatte partitionieren (mit parted):

Dateisystem erstellen:

In die fstab eintragen:

Owncloud installieren

Repository einfügen und OwnCloud installieren

Apache konfigurieren

Apache auf die .htaccess-Datei der Owncloud einstellen

In die Datei /etc/apache2/sites-enabled/000-default folgendes am Ende anfügen:

Apache neu starten:

Maximale Dateigröße auf 2 GB anheben

In der Datei /var/www/owncloud/.htaccess folgende Zeilen anpassen:

In der Datei /etc/php5/apache2/php.ini folgende Zeilen anpassen:

Cache aktivieren:

In der Datei /www/owncloud/config/config.php folgendes eintragen:

Apache neu starten:

SSL aktivieren

Zertifikate erstellen

Am besten in ein Verzeichnis wechseln, welches nur vom Root erreichbar ist, z. B. mit

Dateneingabe während der Zertifikaterstellung:

  • Country Name (Ländercode): = DE
  • State or Province Name (Bundesland): = <Bundesland>
  • Locality Name, eg. City (Stadt): = <Ort>
  • Organization Name (Firmenname): = Privat
  • Organizational Unit Name (Abteilung) = <Enter>
  • Common Name, eg. YOUR Name: = <domain> „Hier muss die Domain angegeben werden, über die der Server erreichbar ist (bei Nutzung eines DynDNS-Dienstes, die dort zugeteilte Adresse)“
  • Email Adress: = <E-Mail>
  • A challenge password: = <Enter>
  • An optional company name: = <Enter>
Apache anpassen

In der Datei /etc/apache2/sites-enabled/000-default folgende Zeichen am Ende der Datei hinzufügen:

In der Datei /etc/apache2/sites-available/default folgende Zeichen am Ende der Datei hinzufügen:

In der Datei /etc/apache2/sites-available/default-ssl folgende Einträge anpassen:

Apache-Konfiguration anpassen und testen:

Hier sollte ein „Syntax OK“ herauskommen.

Apache neu starten:

MySQL installieren

MySQL ist deutlich schneller als SQLite und empfiehlt sich bei größeren Datenmengen.

Installation MySQL

Während der Installation öffnet sich ein Fenster, für das root-Passwort, das an dieser Stelle definiert werden muss.

Installation PHPmyAdmin und Datenbank einrichten

Während der Installation fragt phpMyAdmin, welchen Webserver verwendet werden soll. In unserem Fall ist das apache2. Weiterhin Passwort für den administrativen Benutzer von MySQL eingeben.

Dann die Datenbank für Owncloud einrichten:

unter Datenbank neuen Namen „owncloud“ eingeben und Datenbank speichern.

Zugriff von außen (über das Internet)

Um über das Internet auf den Server zugreifen zu können braucht man eine feste Adresse. Diese kann man z.B. über spdns.de bekommen. Im Router wird dieser Dienst bei DynDNS eingetragen und eine Portweiterleitung von Port 443 (HTTPS) zum Server gemacht.

Owncloud einrichten

Erster Start

Benutzer: root
Passwort: *****

Datenbank auf MySQL umstellen

Umstellung auf Cron

Aufräumen nicht nach jedem Seitenaufruf sondern über Cron (beschleunigt Seitenaufrufe):

Als Administrator im Web-Frontend unter „Administration“ von Ajax auf Cron umstellen.

Einbindung externer Speicher

Samba-Client installieren:

Als root in Owncloud die App „External storage support“ aktivieren und unter „Administration“ dann die benötigten Speicher einbinden.

E-Mail-Versand einrichten

Hier am Beispiel eines GMX-Accounts:

Als root unter „Administration“ die Mail-Daten eingeben

  • Sende-Modus: smtp
  • Verschlüsselung: TLS
  • Absender-Adresse: <Login> | gmx.de
  • Authentifizierung: „Anmelden“ und „Authentifizierung benötigt“
  • Adresse des Servers: mail.gmx.net:587
  • Zugangsdaten: <Login> | <Passwort>

In der Datei /var/www/owncloud/config/config.php sehen die Einträge so aus:

<Login> ist der Teil der Mailadresse vor dem @.

Kalender und Kontakte aktivieren

Im Administrationsmenü unter Apps/PIM Calendar und Contacts aktivieren.

Synchronisierung einrichten

Kontakte

Android

CADroid installieren und Zertifikate importieren
CardDAV-Sync free installieren
CardDAV-Konto hinzufügen
Server: https://<Server>/owncloud/remote.php/carddav

CardDAV-Kontakte können mit der APP „Contact Editor free“ (oder Pro-Version) bearbeitet werden.

Thunderbird/Icedove

Das Plugin „SOGo Connector“ installieren (unter Debian für Icedove über die Paketverwaltung „xul-ext-sogo-connector“ installieren).
Dann im Adressbuch über „File > New > Remote Addressbook“ hinzufügen. Die benötigte URL bekommt man über das OwnCloud-Frontend im Browser: APP Kontakte > Einstellungssymbol links unten > CardDAV-Link“.

Das AddOn CategoryManager erlaubt es die in ownCloud erstellen Gruppen zu synchronisieren

Kalender

Android

„CalDAV Sync Free Beta“ installieren
CalDAV-Konto in der Kalender-APP hinzufügen
Server: https://<Server>/owncloud/remote.php/caldav

Thunderbird/Icedove

neuer Kalender -> im Netzwerk -> CalDAV
https://<Server>/owncloud/remote.php/caldav/calendars/<user>/<kalender>
Offline-Unterstützung

Aufgaben

Hierzu muss in der Owncloud zusätzliche die APP „Tasks“ installiert werden:
Download unter https://apps.owncloud.com/content/show.php/Tasks?content=164356
entpacken und auf den Server hochladen in: /var/www/owncloud/apps
danach im Web-Frontend als root die App „Tasks“ aktivieren

Android

Synchronisation über CalDAV-Sync und Tasks von Marten Gajda.

Notizen

Mit qownnotes lassen sich auch Notizen wie in evernote oder onenote speichern und synchronisieren. Das passende git-repository ist: https://github.com/pbek/QOwnNotes

Zunächst muss im owncloud/apps-Verzeichnis die App qownnotesapi installiert werden.
https://github.com/pbek/qownnotesapi
Für den Desktop gibt es einen Client: http://www.qownnotes.org/

Android

Über F-Droid kann man sich unter https://f-droid.org/app/org.aykit.MyOwnNotes die passende App herunterladen.

Backup anlegen

Sicherung der Daten auf einen USB-Datenträger:

Mit blkid die UUID des USB-Datenträgers herausfinden. (Hier z.B. 7963a8a2-92e8-4050-9c8a-a84a06415824)
Ein Verzeichnis anlegen: mkdir /media/backup

Die Datei /etc/fstab erweitern:

in /root/ die Datei backup.sh anlegen. Inhalt:

ausführbar machen chmod +x backup.sh

In cron eintragen (alle Daten, die älter als 4 Tage sind, werden Nachts um 2:00 Uhr gelöscht):

reboot

Einbindung per WebDAV

https://www.meinedomain.de/remote.php/webdav

Pfad zum Datenspeicher ändern

Der Pfad zum Datenspeicher (data) steht in /var/www/owncloud/config/config.php

Nach der Anpassung der Webserver neustarten: service apache2 restart

Update auf owncloud 9

Wenn nach dem Update weiterhin der Wartungsmodus angezeigt wird:
In der Datei /var/www/owncloud/config/config.php
maintenancemode => false auf true setzen

Evtl. müssen die in /var/www/ownclouddie Dateien
phpinfo.inf und apache.pem gelöscht werden.

Damit die Aufgabenplanung wieder funktioniert muss die aktuelle Version von tasks von Hand heruntergeladen und ins Verzeichnis apps/tasks entpackt werden.
Download: https://github.com/owncloud/tasks/archive/DAVclient.zip

Android

ownCloud Client Zugriff auf den Cloudspeicher (F-Droid)
DAVdroid – Kalendersynchronisation (F-Droid)
o
wnCloud Client Zugriff auf den Cloudspeicher (GooglePlaystore)
CalDAV Sync Free
– zur Kalendersynchronisation (GooglePlaystore)

Download-Ordner in Firefox (Android)

Unter Android kann im Forefox der Download-Ordner wie folgt geändert werden:

  • In einem neuen Tab about:config aufrufen
  • In der Seiten-Suche down eingeben
  • Den Eintrag browser.download.folderList suchen und den Wert von 1 auf 2 setzen
  • Neuer Eintrag vom Typ String mit der Bezeichnung browser.download.dir erstellen und den gewünschen Zielpfad angeben z. B. /storage/extSdCard/Download

System-Apps deaktivieren (Samsung Galaxy)

System-Apps können ohne ein Handy zu rooten nicht deinstalliert jedoch deaktiviert werden.

Möchte man einiges der Google- und Samsung Apps loswerden, so können folgende Apps auf einem Samsung Galaxy SIII Mini problemlos deaktivert werden:

  • Bubbles
  • ChatON
  • Chrome
  • Flipboard
  • Gmail
  • Google Play Books
  • Google Play Magazines
  • Google Play Movies
  • Google Play Music
  • Google+
  • S Planner
  • S Planner-Widget
  • S Suggest
  • S Voice
  • Samsung Apps
  • Samsung Backup Provider
  • Samsung Browser Sync ….
  • Samsung Cloud Data Relay
  • Samsung Contact Sync …
  • Samsung Push Service
  • Samsung Syncadapters
  • Samsung-Konto
  • Talk
  • TalkBack
  • Video Hub
  • Weather daemon
  • Weather Widget
  • Weather Widget Main
  • Yahoo! Finance Daemon
  • Yahoo! Finanzen
  • Yahoo! News

APPs für Android

Fotos und Bilder

  • A Better Camera (kostenpflichtig für einige Funktionen)
  • Barcode Scanner (mit Historie)
  • Foto-Editor (einfacher Foto-Editor)
  • Open Camera (Foto einstellen)
  • cewe Smartphoto

Büro

  • aCalendar (leise bei Terminen siehe „Audio Mode Switcher“)
  • Note Everything Pro (kostenpflichtig)
  • Stundenplan Deluxe
  • AndrOpen Office
  • Polaris Office

Gesundheit

  • Apotheke
  • BlutdruckDaten

Internet und Kommunikation

  • Aqua Mail (Sichern und Wiederherstellen der Konten zum einfachen übertragen auf andere Geräte)
  • Firefox (Erweiterungen: Adblock Edge, Delete Cookies on Exit)
  • Threema (sichere, verschlüsselte Alternative zu WhatsApp)

Multimedia

  • Audials
  • Rocket Player
  • VLC
  • YouTube

TV

  • Das Erste
  • ARD Mediathek
  • Eurosport Player
  • Tagesschau
  • ZDF
  • ZDF heute

System

  • Audio Mode Switcher (Handy leise oder auf Vibration zu bestimmten Terminen oder auf Grund von Schlüsselwörtern im Google-Kalender)
  • Avast! Mobile Security
  • Avast! Anti-Theft
  • Dropsync
  • Boxcryptor Classic
  • EasyBackup
  • ES Datei Explorer
  • ES Task-Manager
  • KeyPassDroid
  • Fon (Fritz!)
  • Wi-Fi Finder
  • Let’s print Droid / Let’s print PDF / Let’s print Framework
  • Startup Manager

Karten und GPS

  • Navigator
  • Earth
  • Maps
  • OsmAnd (OpenStreet Navigation mit Offline Funktion)
  • Google Sky Map

Sonstiges und Infos

  • mini Light MAXI Bright
  • smartChord
  • TankenApp
  • WetterApp

Nachschlagewerke, Wörterbücher, Übersetzer

  • Wikipedia
  • Gelbe Seiten
  • Offline Wörterbücher
  • Googles (übersetzt fotografierte Texte)

Bücher

  • WebOpac (Bücher suchen, vorbestellen und verlängern)
  • Aldiko (eBook-Reader mit Adobe DRM)

Bibel

  • Bibel
  • Taizé Readings

 Reise

  • ADAC Pannenhilfe
  • ADAC Auslandshelfer
  • BW-Mobile
  • EFA-Fahrplan

installierte Drucker werden nicht gefunden

Unter Debian (mit XFCE-Oberfläche) kann es vorkommen, dass manche Programme (hauptsächlich KDE-Programme) entweder keine Drucker anzeigen oder Drucker, die es gar nicht mehr gibt. Dies liegt daran, dass diese Programme die Drucker in der Datei /etc/printcap suchen, diese allerdings von cups nicht (mehr) verwaltet wird. Die aktuellen Drucker stehen in der Datei /var/run/cups/printcap, die von cups dynamisch erzeugt wird.

Um dieses Problem zu beheben einfach einen symbolischen Link anlegen:

Windows7-Look für LinuxMint Mate

Für Umsteiger mag es machmal hilfreich sein, wenn das neue System „gewohnt“ aussieht. Hier eine kleine Anleitung, wie man LinuxMint Mate einen Windows7-Look verpasst.

Nach einer Anleitung unter: http://community.linuxmint.com/tutorial/view/1173

  1. Repository einbinden und Theme installieren:
    • sudo add-apt-repository ppa:upubuntu-com/gtk3
    • sudo apt-get update
    • sudo apt-get install win2-7
  2. Boot-Theme downloaden und installieren:
  3. Dann die Bootlogoverzögerung abschalten:
    • echo FRAMEBUFFER=y >>/etc/initramfs-tools/conf.d/splash
    • update-initramfs -u
  4. Cursor-Theme installieren:
    Download unter: http://gnome-look.org/content/show.php/Windows+8+cursors?content=155025
    Dann entpacken und nach ~/.icons kopieren
  5. Theme einrichten:
    • Einstellungen – Erscheinungsbild – Benutzerdefiniert – Anpassen
    • Bei Fensterinhalt, Fensterrahmen und Symbole jeweils Win2-7 anwählen
    • Bei Zeiger Win8 auswählen
  6. Hintergrundbild
    Download: http://news.softpedia.com/newsImage/Windows-7-RTM-Default-Wallpaper-the-Design-Story-2.jpg/
  7. Win7Icon
    • Icon downloaden: http://www.windowsonlinesupportnow.com/wp-content/uploads/2013/10/windows_logo.png
    • auf 24px verkleinern und ins Startmenü einbinden (Rechtsklick auf Startmenü – Einstellungen)
  8. Schriftfarbe im Panel auf schwarz stellen:
    • In der Datei /usr/share/themes/Win2-7-theme/gtk-2.0/Styles/panel die Einträge text[…] = „#000000“ in „#ffffff“ umändern.
    • Neustart – fertig

Linux Mint

Linux Mint ist ein Derivat von Ubuntu, das besonders einsteigerfreundlich ist.
Download unter: http://linuxmint.com
Es gibt mehrere Versionen. Zum einen die Standarddistribution die jedes halbe Jahr ein Update erfäht, die LTS- (Long Time Support) Version, die mehrere Jahre mit Updates versorgt wird und zuletzt die LMDE- (Debian-basierend) Version, die ein Rolling-Release ist, welches also nicht alle Jahre neu installiert werden muss. Zudem stehen verschiedene Desktops zu Auswahl:

  1. Cinnamon (für leistungsstarke Rechner)
  2. Mate (moderner Desktop)
  3. KDE (sehr stark konfigurierbarer Desktop mit vielen Extras, für schnelle Computer)
  4. XFCE (für alte, leistungsschwache PCs)

Für Einsteiger empfehle ich Linux Mint 13 (Maya) mit dem Mate-Desktop, da dies eine LTS-Version ist und somit bis 2017 problemlos weiterläuft.

Links zu Linux Mint:

Meine angepasste sources.list:

Multiboot-USB-Stick erstellen

Um einen eigenen Multiboot-USB-Stick zu erstellen geht man folgendermaßen vor:

  1. USB-Stick mounten und auf FAT formatieren
    sudo mkfs.vfat -n USB-Stick /dev/sdc1 (der Stick wird „USB-Stick“ benannt)
  2. evtl. muss der MBR gelöscht werden. Das geht mit folgendem Befehl:
    sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdc bs=446 count=1
  3. Grub einrichten
    sudo grub-install --no-floppy --root-directory=/media/USB-Stick /dev/sdc
  4. Grub-Config erstellen
    /boot/grub/grub.cfg
  5. Inhalt der Datei grub.cfg:
  6. Die ISO-Dateien liegen im Ordner /boot/iso/
    Download der einzelnen Images unter:

  7. Memdisk (notwendig um die UBCD einzubinden) kann im Paket von syslinux heruntergeladen werden: https://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/syslinux-4.04.zip
  8. Das Hintergrundbild muss 640×480 Pixel groß sein und im Ordner /boot/grub als splash.tga gespeichert werden. Mit Gimp kann dieses Grafikformat erzeugt werden.

automount funktioniert nicht

Unter Debian testing kann der automount von CDs und DVDs mitunter nicht funktionieren.

Mittels udisks --mount /dev/sr0 lässt sich des Laufwerk händisch einbinden.

Abhilfe schafft ansonsten die Installation von  udisks-glue. Dann sollten die Datenträger wieder automatisch eingebunden werden.

Evtl. muss der Deamon einmal händisch gestartet werden: udisks --mount /dev/sr0

home-Verzeichnis verschlüsseln unter Debain

Unter Ubuntu kann man (direkt bei der Installation) die einzelnen home-Verzeichnisse des jeweiligen Users so (mit encfs) verschlüsseln, so dass diese mit dem jeweiligen Login autmoatisch für den jeweiligen user entschlüsselt werden. Unter Debian ist dies nur nachträglich möglich und zwar wie folgt:

1) Notwendige Pakete installieren:

2) Ggf. das Modul ecryptfs in den Kernel integrieren (sofern dies nicht automatisch geschieht):

3) Die Dateien des Users können nun über ein Skript automatisch verschlüsselt in ein ecryptfs Verzeichnis kopiert werden. Folgender Befehl muss als root im root-Verzeichnis ausgeführt werden:

Wichtig: Der entsprechende user darf dabei nicht eingeloggt sein!

4) Die Ausgaben von ecryptfs-migrate-home unbedingt befolgen:
– Sofort mit dem entsprechenden User einloggen und prüfen, ob alle Daten vorhanden sind.
– Sofern alles passt, den Backupordner löschen.
– Den Passwortschlüssel abfragen und an einem sicheren ort speichern:

5) Ebenso die swap-Partition verschlüsseln:

SolydXK

SolydXK ist der Nachfolger von LMDE-Xubuntu und LMDE-KDE. Das LinuxMint nur noch Mate und Cinnamon in der LMDE-Variante pflegt, wurde die neue Distribution SolydX (für XFCE) und SolydK (für KDE) geschaffen.

https://solydxk.com/

SolydXK ist eine „Rolling Release Distribution“. Die Grundausstattung ist sehr umfangreich und alle wichtigen Multimediacodecs sind gleich mit installiert.

Umstieg von LMDE auf SolydXK:

Eine Anleitung findet sich unter http://solydxk.com/community/tutorials/#lmdekde

Minimalsystem installieren

Mit der Alternate-CD booten und mit F4 „Kommandozeilensystem“ auswählen

Dann werden die Quellen für LXDE hinzugefügt: echo "deb http://ppa.launchpad.net/lxde/ppa/ubuntu hardy main" > /etc/apt/sources.list.d/lxde.list

sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 7992E892

Ein X-System wird dann mit apt-get install xterm xorg xinit lxde lxterminal gdm installiert

Als weitere Fenstermanager bieten sich an:

  • Openbox: sudo aptitude install openbox obconf openbox-themes
  • IceWM: sudo aptitude install icewm iceconf icepref iceme icewm-themes
  • Fluxbox: sudo aptitude install fluxbox fluxconf

Multisystem

Multi-Boot-USB-Stick
Multisystem ermöglicht es mehrere Systeme von einem USB-Stick zu booten. Download unter: http://liveusb.info/multisystem/depot/dists/all/main/binary-i386/m/

oder als bootbares ISO unter: http://sourceforge.net/projects/multisystem/

Zusätzlich wird folgende Datei benötigt:
http://liveusb.info/multisystem/depot/dists/all/main/binary-i386/g/

Oder man trägt in die Datei /etc/sources.list folgende Zeile ein:
deb http://liveusb.info/multisystem/depot all main

und importiert dann den Schlüssel mit:  wget -q http://liveusb.info/multisystem/depot/multisystem.asc -O- | sudo apt-key add -

Von Multisystem unterstütze Distributionen: http://liveusb.info/dotclear/index.php?pages/os

Multisystem benötigt die Gruppe admin, der der Benutzer auch zugeordnet sien muss:

Knoppix

Die „Mutter“ aller Linux-Live-CDs/DVDs

Download unter: http://www.knopper.net/knoppix

Knoppix remastern:

  1. Knoppix-Dateien in einen Ordner kopieren:
    cp -av /media/sr0/* knoppix/dvd/
  2. Schreibrechte setzen:
    chmod -R u+w knoppix/dvd
  3. Eigene Daten hinzufügen
    cp -rv neue_Daten knoppix/dvd
  4. Bootoptionen einstellen:
    vim knoppix/dvd/boot/isolinux/isolinux.cfg
  5. ISO erstellen:
    mkisofs -r -J -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -b boot/isolinux/isolinux.bin -c boot/isolinux/boot.cat -hide-rr-moved -o knoppix/dvd.iso knoppix/dvd

PCLinuxOS

Mit PCLinuxOS lassen sich sehr einfach eigene Live-CDs bzw. DVDs erstellen.

Dazu muss man einfach das System installieren, es individuell anpassen und dann mit dem Menüeintrag „MakeLiveCD“ eine eigene Distribution erstellen lassen. Die maximale Dateigröße des komprimierten Images liegt bei 2GB.

Download von http://www.pclinuxos.com

Die deutsche Lokalisierung wird durch herunterladen der Pakete kde-i18n-de und locales-de eingestellt.

zusätzliche Quellen:
http://maik3531.de/ pclos2007/RPM testing exp exp2
http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/pclinuxos/apt/ pclinuxos/2007 main extra nonfree kde gnome testing

Partitionen verändern / erstellen

Nach dem Booten der System-Rescue-CD wird mit startx die grafische Oberfläche gestartet und dort das Programm gparted aufgerufen. Nun können Partitionen sehr einfach verschoben, verändert oder gelöscht werden. Achtung: Es besteht immer die Gefahr eines Datenverlustes!!! Also zuerst alle Daten sichern!

Für eine Linux-Installation ist eine sinnvolle Partitionierung folgende:

  • erste Partition mit ca. 20GB für root ( / )
  • zweite Partition für die Daten mit dem Rest außer 1GB ( /home)
  • ein Swap-Bereich mit 1GB

 

partimage automatisieren

SystemRescueCD auf USB-Stick installieren

  1. Von der CD booten
  2. Den USB-stick einstecken und 5 Sekunden warten
  3. Schreibe
    sysresccd-usbstick listdev
    um die USB-Device anzuzeigen
  4. Schreibe
    sysresccd-usbstick writembr xxx
    xxx ist der Name der USB-Device
  5. Schreibe
    sysresccd-usbstick format xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device
  6. Schreibe
    sysresccd-usbstick copyfiles xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device
  7. Schreibe
    sysresccd-usbstick syslinux xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device

oder

  1. mkdir -p /tmp/cdrom
  2. sudo mount -o loop,exec /path/to/systemrescuecd-x86-x.y.z.iso /tmp/cdrom
  3. cd /tmp/cdrom
  4. sudo umount /dev/sdc1
  5. xterm
  6. sudo bash ./usb_inst.sh

SystemRescueCD von Festplatte starten

Wird die SystemRescueCD für regelmäßige Systembackups benötigt, so kann diese auf der Festplatte installiert und über Grub gestartet werden. Hierzu sind folgende Schritte notwendig:

  1. Auf einer Partition (die später nicht gesichert werden soll!) den Ordner
    /sysrcd
    erstellen
  2. Aus dem ISO-File der SystemRescureCD die Dateien
    /sysrcd.dat, . /sysrcd.md5, /isolinux/initram.igz
    und
    /isolinux/rescuecd
    direkt in den Ordner
    /sysrcd
    kopieren.
  3. Grub anpassenFolgende Zeilen in
    /boot/grub/menu.lst
    einfügen:title SystemRescueCd
    root (hd1,1)
    kernel /sysrcd/rescuecd subdir=sysrcd setkmap=de vga=791
    initrd /sysrcd/initram.igz
    boot
  4. Folgende Einträge müssen angepasst werden:
    • root (hdx,x) Hierbei beachten, dass Grub bei „0“ beginnt zu zählen: hdb2 = (hd1,1)!
      !alias VGA-Modus
      !alias Framebuffer
    • vga=xxx
      Farbtiefe 640×480  800×600  1024×768  1280×1024
       8 bit  769  771  773 775
       15 bit  784  787  790  793
       16 bit  785  788  791  794
       24 bit  786  789  792  795

     

Images erstellen

Bootsektor sichern: sfdisk -d /dev/sda > part.info und dd if=/dev/sda of=./part.mbr bs=512 count=1

fsarchiver

Erstellen: Zuerst die Partition mounten, auf die das Image geschrieben werden soll: mount /dev/sda2 /mnt/backup
Image erstellen: fsarchiver -v savefs /mnt/backup/sicherung.fsa /dev/sda1
Zurückschreiben: fsarchiver restfs /mnt/backup/sicherung.fsa id=0,dest=/dev/sda1

Grafiktreiber

Alle Einträge zur Grafik finden sich in /etc/X11/xorg.conf

Mit sax2 -p erfährt man nähere Informationen zu der Grafikkarte

Wenn die Installation eines Grafiktreibers fehlgeschlagen hat, kann man mit init 3 herunterfahren in den Runlevel 3

sax2 -nv bzw. switch2nv Standard-Einstellung wiederherstellen (für nvidia)

sax2 -m 0=nvidia stellt den Nvidia-Treiber ein

sax2 -m 0=vesa stellt den Standard-Treiber ein

rpm

rpm installieren: rpm -iv paketname

Update: rpm -Uhiv paketname

ist das Paket installiert? rpm -qa | grep paketname

welches Paket beinhaltet das Programm? rpm -qf /vollstaendiger_pfad/dateiname

rpm-entpacken rpm2cpio paketname | cpio -idmv --no-absolute-filenames

Programm aus der Installationsliste austragen rpm -e --justdb wine wine wird ausgetragen

Grundinstallation

  1. CD bzw. DVD einlegen und booten
  2. „Installation“ auswählen
  3. Den Anweisungen am Bildschirm folgen
  4. „KDE“ anwählen
  5. Die Partitionierung sollte umgeändert werden:
    • root-Partiion mit ca. 6 GB
    • home-Partition mit dem restlichen Festplattenspeicher (Achtung: Wenn das home-Verzeichnis schon vorhanden ist, nicht formatieren!)
    • Formatieren mit Reiser (oder ext4)
    • Die Swap-Partition muss auf jedem Linux-System vorhanden sein

ubuntu

Download von http://www.ubuntu.com

Derivate:

  • kubuntu
  • xubuntu
  • lubuntu

Multimediafunktionen hinzufügen:

  1. Medibuntu-Quellen:
    sudo -E wget --output-document=/etc/apt/ricted-sources.list.d/medibuntu.list http://www.medibuntu.org/sources.list.d/$(lsb_release -cs).list && sudo apt-get --quiet update && sudo apt-get --yes --quiet --allow-unauthenticated install medibuntu-keyring && sudo apt-get --quiet update
  2. Multimedia-Erweiterungen:
    sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras ubuntu-restricted-addonssudo apt-get install xubuntu-restricted-extras

32Bit-Programme unter Debian 64bit

Damit auch 32Bit-Anwenungen unter einer 64Bit-umgebung ausgeführt werden müssen die ia32-libs installiert werden: sudo apt-get install ia32-libs lib32gomp1

Die zusätzliche Architektur kann auch wie folgt zum System hinzugefügt werden:

[/crayon]

NVIDIA-Treiber installieren

Installation des nVidia-Treibers mit dem module-assistant (für vorkompilierte Kernel)

  • Kernel-Modul installieren (muss für jeden neuen Kernel wiederholt werden)
    apt-get install module-assistant nvidia-kernel-commonm-a updatem-a prepare# für neue Grafikkarten
    m-a a-i nvidia

    # für ältere Grafikkarten
    m-a a-i nvidia-kernel-legacy-96xx-source

  • nVidia user-space libraries installieren
    # für neue Grafikkarten ($NVDIST = stable, testing oder unstable)apt-get -t $NVDIST install nvidia-glx# für ältere Grafikkarten ($NVDIST = stable, testing oder unstable)
    apt-get -t $NVDIST install nvidia-glx-legacy-96xx
  • Konfiguration anpassen
    vim /etc/X11/xorg.confunter „Module“
    Load "glx" einfügenLoad "dri" auskommentierenLoad "GLCore" auskommentieren

    (!B) unter „Device“ (!b)
    Driver "nvidia"

  • alle Benuter der Gruppe „video“ hinzufügen 
  • Besonderheiten NVIDIA-Legacy-Treiber
    Für ältere NVIDIA-Grafikkarten muss der Legacy-Treiber installiert werden. Die Treiber werden jedoch nicht in das Verzeichnis installiert, in dem der X-Server sie sucht. Daher müssen sie von „Hand“ kopiert werden. Hierfür die Inhalte der Verzeichnisse „dirvers“ und „extensions“ von /usr/lib/xorg/modules nach /usr/X11R6/lib/modules kopieren.

Der Debian-Bootvorgang

Das init-Programm
Wie alle Unices, wird Debian durch das Programm init gestartet. Die Konfigurationsdatei für init (dies ist /etc/inittab) gibt an, dass das erste zu startende Skript /etc/init.d/rcS ist. Dieses Skript startet alle anderen Skripte in /etc/rcS.d/, entweder indem diese eingebunden oder explizit als Unterprozess aufgerufen werden, je nach Dateierweiterung. Diese Skripte initialisieren das System indem sie z.B. Dateisysteme überprüfen und einbinden, Module laden, Netzwerk-Dienste starten, die Uhrzeit setzen, u.a. Danach werden zwecks Kompatibilität die Dateien (mit Ausnahme der mit einem „.“ im Dateinamen) in /etc/rc.boot/ ausgeführt. Jedes Skript in diesem Verzeichnis ist normalerweise dem Systemadministrator vorbehalten, die Verwendung dieser in Paketen wird missbilligt.

Weiterlesen

Beep beim Login abschalten

Wenn der Lautsprecher-Beep beim Login stört, so lässt sich dieser folgendermaßen abschalten:
echo "options snd_hda_intel beep_mode=0" >> /etc/modprobe.d/alsa-base.conf
echo "blacklist pcspkr" >> /etc/modprobe.d/blacklist.conf

Netzwerk geht nach Installation von ffmpeg nicht mehr

Bei der Installation von ffmpeg wird unerklärlicherweise dnet-common
mitinstalliert. Dieses Programm führt zu einer Veränderung der MAC-Adresse und der IP-Adresse, woraufhin der rechner meist nicht mehr ins Netzwerk kommt. Die einfachste Lösung ist mittels dpkg -r dnet-common das Programm sofort wieder zu deinstallieren.

Grafiktreiber

ATI-Grafiktreiber

sudo aticonfig --initial[/crayon]

Nvidia-Grafiktreiber

Benötigten Treiber ermitteln

Aktuellen Grafiktreiber installieren

Legacy-Grafiktreiber installieren

oder

Treiber wählen

Sind mehrere NVIDIA-Treiber installiert, so kann der passende Treiber mit update-alternatives gewählt werden:

Beschleunigung für HD-Videos

Für die Hardware-Beschleunigung von HD-Videos über VDPAU wird das Paket libvdpau1 benötigt.
sudo apt-get install --yes libvdpau1

Sollte danach die CPU-Belastung beim Abspielen von HD-Videos noch immer sehr hoch sein oder unschönes Tearing auftreten, sorgt der Befehl: sudo nvidia-xconfig --no-composite und ein anschließender Neustart für Abhilfe.

Neue sources.list für LMDE

Original-Debian-Quellen

Für die Original-Debian-Quellen muss in die sources.list folgendes eingetragen werden:

Debian

Webseite: http://www.debian.org

Download: http://www.debian.org/CD/http-ftp/

Die Installation erfolgt am einfachsten über einen USB-Stick. Der Debian-Installer sollte wie folgt auf den Stick kopiert werden:

ACHTUNG: Alle Daten auf sdX werden überschrieben! Daher muss unbedingt das richtige Device angegeben werden! Informationen über alle verfügbaren Devices bekommt man z. B. über fdisk -l oder fsarchiver probe.

Debian aktualisiert sich über ein sogenanntes Rolling-Release. Das bedeutet, dass sich das System kontinuierlich selbst auf dem neuesten Stand hält. Im Idealfall installiert man einmal sein System und muss dann jahrelang nichts mehr tun.

Ein tolles Nachschlagewerk zu Debian findet sich unter: http://debiananwenderhandbuch.de

Meine sources.list:

evtl. sind folgende Zeilen auch noch notwendig

Der Desktopmanager LightDM ist unter Debian so eingestellt, dass Benutzernamen nicht angezeigt werden. Möchte man Dateinamen anzeigen so muss in der Datei /etc/lightdm/lightdm.conf statt greeter-hide-users=true der Wert greeter-hide-users=false eingetragen werden.

Debian kennt zunächst den sudo-Befehl nicht. Abhilfe:
apt-get install sudo
addgroup user sudo

Unter Debian heißt Firefox „Iceweasel“ und Thunderbird wird zu „Icedove“.