Archiv der Kategorie: Raspberry Pi

Ich werde hier alle meine Erfahrungen, Tipps und Projekte mit und über den Raspberry festhalten.

USB-Festplatte am Raspberry anschließen

Um eine USB-Festplatte am Raspberry nutzen zu können, muss man eine kleine Änderung in der config.txt vornehmen, da standardmäßig zu wenig Strom aus der USB-Buchse kommt. Man muss hierfür einen Parameter in der Datei eintragen. Hierfür steckt man die SD-Karte des Raspberry in einen Computer und ändert hier den Parameter ab.

Der Parameter wird in die Datei /boot/config.txt eingetragen
Fügt ans Ende der Datei folgende Zeile ein
max_usb_current=1

Beachtet werden muss aber, dass das Netzteil genug Strom liefert. Ich habe an einem Raspberry Pi B2 ein Netzteil mit 2A dran, welches auch benötigt wird.

TV auf dem Kodi

  • Einstellungen -> TV -> Allgemein -> Aktivieren
  • Einstellungen -> AddONs -> PVR-Clients – „PVR IPTV Simple Client“-AddOn aktivieren
  • Ort = Entfernter Pfad (Internetadresse)
  • M3U:  http://iptv.gettoweb.de/free.m3u
  • EPG:
  • Logos:
  • Neustart

Amazon Video mit Kodi auf dem Raspberry Pi2/Pi3

Amazon Prime Video läuft nicht ganz so einfach auf dem Raspberry Pi mit Kodi. Im Folgenden wird gezeigt, wie man trotzdem auf seinem Raspberry mit Kodi auf sein Amazon Video Angebot zugreifen kann.

Als System benutzten wir LibreELEC. Man kann die aktuelle Version von LibreELEC unter https://libreelec.tv/download-temp/ herunterladen.
Wir öffnen ein Terminal und wechseln in das Download-Verzeichnis: cd Downloads
Danach entpacken wir das heruntergeladene Paket: gzip -d LibreELEC-RPi2.arm-VERSION.img.gz
Nun wird das Image auf die Micro-SD-Karte kopiert. Mit sudo fdisk -l findet man raus, wo die SD-Karte eingebunden wurde. Wenn man herausgefunden hat, wo die SD-Karte eingebunden ist, dann kann man mit folgendem Befehl das Image überspielen: sudo dd bs=4M if=LibreELEC-RPi2.arm-VERSION.img of=MOUNT-PUNKT

Nun brauchen wir noch das Update-Paket von Milhouse (ich habe #0605 und #0902 getestet). Der erste Beitrag listet immer die „Recent builds“ auf, sodass wir eigentlich recht schnell zum richtigen Download finden.
Für die Installation öffnet ihr die Netzwerkfreigabe smb://libreelec in einem netzwerkfähigen Dateimanager und schiebt die komplett TAR-Datei in das Verzeichnis „update“ auf dem LibreELEC-RasPi. Danach müsst ihr einfach den Raspberry neustarten.

Wenn der Raspberry neu gestartet ist, dann loggen wir uns per SSH auf dem Raspberry ein: ssh root@libreelec (Passwort: libreelec). Nun müssen wir noch chromium-widevine installieren: curl -Ls http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh -o /tmp/getwidevine.sh && sh /tmp/getwidevine.sh
Als nächstes laden wir das notwendige Repository herunter: https://github.com/Sandmann79/xbmc/releases/download/v1.0.1/repository.sandmann79.plugins.zip

Auf unser Raspberry gehen wir nun in „Addons“ und dann links unten auf das „Download-Symbol“. Dort wählen wir „Aus ZIP-Datei installieren“ -> „Home-Ordner“ und wählen das „repository.sandman79.plugins.zip“ aus.
Danach wählen wir im Menü „Addons“ -> „Aus Repository installieren“ -> „Sandmann79s Repository“ -> „Video-Addons“ -> „Amazon VOD“ installieren.
Wir müssen in den Konfigurationenen von „Amazon VOD“ noch eine Änderung vornehmen. Unter „Allgemein“ die Wiedergabemethoe auf „Input Stream“ setzten.

Danach sollte alles laufen.

Um Kodi von einem Android-Smartphone zu steuern empfiehlt sich Yatse.

Bildschirmeinstellungen

In der Datei /boot/config.txt stehen alle wichtigen Einstellungen für die Bildschirmansteuerung.

Die Ränder werden über die Einträge

#overscan_left=24
#overscan_right=24
#overscan_top=16
#overscan_bottom=16
disable_overscan=1

eingestellt.

OwnCloud – Externer Speicher

Die OwnCloud lässt sich über externe Webspeicher erweitern. Dazu muss man als Administrator in den Apps den „external storage support“ aktivieren. Danach kann man unter „Admninistrator“ aktivieren, welche Protokolle unterstützt werden sollen.

Nun kann jeder Benutzer in „Persönlich“ externe Speicher einbinden.

Speicher, die über WebDAV eingebunden werden können einfach über Benutzername und Passwort eingebunden werden.

Um die Dropbox einzubinden muss man sich die Zugangsdaten der Entwicklerumgebung von Dropbox besorgen:

  1. Auf der Seite https://www.dropbox.com/developers mit den eigenen Dropboxdaten anmelden.
  2. Create your App anklicken
  3. Choose an API: Dropbox API
  4. Choose the type of access you need: Full Dropbox
  5. Name your app: Irgendein Name, es darf aber nicht „drop“ enthalten sein
  6. Create App
  7. Bei App Key steht der App-Schlüssel
  8. mit einem Klick bei App Secret auf „Show“ sieht man die geheime Zeichenkette

Beide Daten können nun in der Owncloud eingegeben werden und schon ist die Dropbox in die OwnCloud mit eingebunden.

Die Einbindung von GoogleDrive ist ohne eigene Domain (keine Subdomain) nur sehr kompliziert möglich).

Netzwerkeinstellungen beim Raspberry PI

Ab Raspian Jessie sind die notwendigen Netzwerkeinstellungen beim Raspberry nicht mehr in /etc/network/interfaces sondern in /etc/dhcpcd.conf.

An diese Datei hängt man folgendes an:

Neustart dann mit sudo reboot oder nur sudo service networking restart

Proxy-Konfiguration

Einstellungen in: /etc/environment

Die Eingabe von Benutzername und Passwort ist optional. Danach aus- und einloggen.

Durch Eingabe von env kann die Einstellung geprüft werden.

Für apt-get muss der Proxy /etc/apt/apt.conf.d/70debconf (oder ähnlich) eingetragen werden:

Je nach System kann für eine Proxykonfiguration für alle Benutzer das Vorgehen aus dem Kapitel Proxyserver notwendig sein.

Autostart beim Raspberry Pi

Wenn man möchte, dass beim Start der LXDE Oberfläche beim Raspberry Pi ein Programm oder ein Befehl ausgeführt wird, dann muss man dies in folgender Datei eintragen:

Beispieleintrag zum starten von midori im Fullscreenmodus:

Seafile

SeaFile und OwnCloud

Cloud-Fileserver, der (insbesondere bei vielen kleinen Dateien) sehr viel schneller arbeitet als OwnCloud. Daher lohnt sich auch die Kombination, OwnCloud für die Synchronisation von Kalender, Aufgaben sowie Kontakte zu verwenden und Seafile für die Dateisynchronisation.

Eine sehr ausführliche Anleitung gibt es auch unter http://manual.seafile.com/deploy/using_mysql.html

SeaFile installieren

Die aktuelle Version kann unter http://seafile.com/en/download/ heruntergeladen werden. Für den Banana Pi mit Bananian als System kann das Server-Paket für den Raspberry Pi verwendet werden.

Die Installation erfolgt durch Entpacken in ein eigenes Verzeichnis z. B. unter /root

Beim Entpacken wird der Symbolische Link seafile-server-latest erstellt, der auf das aktuelle Verzeichnis verweist. Bei einem Update muss dann das neue Archiv nur wie oben beschrieben entpackt werden und schon ist die neue Version installiert ohne dass die alte Version überschrieben wird. Auch die Einstellungen bleiben erhalten.

Abhängigkeiten installieren

Folgende Pakete werden für Seafile benötigt:

  • python 2.7
  • python-setuptools
  • python-imaging
  • python-mysqldb

MySQL-Datenbanken erstellen

Zuvor muss MySQL vollständig eingerichtet sein. Dies wird im Kapitel zur Owncloud-Installation im Detail beschrieben.

Folgende SeaFile-Komponenten benötigen jeweils eine eigene Datenbank:

  • ccnet server
  • seafile server
  • seahub

Die einfachste Möglichkeit ist, das Konfigurationsscript setup-seafile-mysql.sh im aktuellen Seafile-Ordner zu verwenden:

Das Skript führt detailliert durch die gesamte Konfiguration. Hier ein Beispiel für eine lokale Installation:

Sollen viele Clients auf Seafile zugreifen, sollte zuvor ulimit erhöht werden:

Server starten

Beim ersten Start von Seahub wird ein Admin-Account erstellt. Der User-Name bei Seafile ist immer eine E-Mail-Adresse.

Danach kann der erste Zugriff über einen Browser erfolgen:

 Beim Systemstart automatisch starten

Hierzu wird als root ein Init-Script erstellt (/etc/init.d/seafile-server):

Dann das Script ausführbar machen und rc.d aktualisieren:

Manche Systeme starten den Server nach einen Reboot nicht, da Apache noch nicht läuft. Daher kann der Start über einen Cron-Job nachgeholt werden (Eintrag in /etc/crontab):

Mitgelieferte Skripte

seaf-gc.sh

Seafile verwaltet die Dateien in Datenblöcken. Alte Datenblöcke von gelöschten Dateien und Bibliotheken werden jedoch nicht automatisch gelöscht, wodurch der von Seafile benötigte Speicher immer mehr anwächst. Somit empfiehlt es sich, unnötige Datenblöcke löschen zu lassen. Hierzu muss nur das Skript seaf-gc.sh im Seafile-Ordner gestartet werden:

Das entfernen unnötiger Datenblöcke ist z. B. vor dem Erstellen eines Backups zu empfehlen (siehe Kapitel Backup).

seaf-fsck.sh

Nach einem Systemabsturz kann die Dateistruktur von Seafile defekt sein. hierzu gibt es ein eigenes Script, das fehlerhafte Strukturen reparieren kann:

reset-admin.sh

Wenn man das Admin-Passwort vergessen hat oder der Admin-Account nicht mehr richtig funktioniert, kann mit dem Tool reset-admin.sh der Admin-Account zurückgesetzt werden.

seaf-fuse.sh

Stellt die Dateistruktur aller User und Bibliotheken in einem Verzeichnis dar, das mit dem Script seaf-fuse.sh gemountet wird. Allerdings besteht auf dieses Verzeichnis nur lesender Zugriff.

Unmounten geht wie folgt:

Backup

Anbei ein Skript für ein Backup mit MySQL und storeBackup. Zunächst wird der Seafile-Server gestoppt, damit im Backup ein definierter Zustand gespeichert wird. Dann werden unnötige Datenblöcke gelöscht (seaf-gc.sh) und die Datenbanken gesichert.
Als Backup-Programm wird storeBackup verwendet. Die verwendete Konfigurationsdatei wird im Skript unter /root/bin/storeBackup/seafile.cfg gesucht. Da die Datenbanken zuvor in den Daten-Ordner von Seafile gesichert wurden, sind diese ebenfalls im Backup enthalten.
Am Ende wird der Seafile-Server wieder gestartet.

Backup zurückspielen:

Update

Mit folgendem Script kann eine neue Version von Seafile automatisch eingespielt werden. Es muss lediglich die neue Versionsnummer eingegeben werden. Das Script ist für den Raspberry-Pi bzw. Banana-Pi geschrieben und muss für andere Systeme ggf. angepasst werden.

ownCloud auf einem BananaPi

bananapiBetriebssystem auf SD-Karte installieren

Im Folgenden wird die Einrichtung mit Bananian, einer Debian-Variante für den BananaPi, gezeigt.

Download

auf SD-Karte kopieren

Die SD-Karte muss min. 2 GB groß und Class 10 sein.

Erster Start von Bananian

SD Karte in den BananaPi einlegen und den BananaPi booten (einfach Stromversorgung einstecken).

Der Standard-Login ist „root“, das Standard-Passwort ist „Pi“. Dann die Grundkonfiguration durchführen:

Externe Festplatte einbinden (optional)

Device ermitteln:

Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die Festplatte als Device /dev/sda eingebunden ist.

Festplatte partitionieren (mit parted):

Dateisystem erstellen:

In die fstab eintragen:

Owncloud installieren

Repository einfügen und OwnCloud installieren

Apache konfigurieren

Apache auf die .htaccess-Datei der Owncloud einstellen

In die Datei /etc/apache2/sites-enabled/000-default folgendes am Ende anfügen:

Apache neu starten:

Maximale Dateigröße auf 2 GB anheben

In der Datei /var/www/owncloud/.htaccess folgende Zeilen anpassen:

In der Datei /etc/php5/apache2/php.ini folgende Zeilen anpassen:

Cache aktivieren:

In der Datei /www/owncloud/config/config.php folgendes eintragen:

Apache neu starten:

SSL aktivieren

Zertifikate erstellen

Am besten in ein Verzeichnis wechseln, welches nur vom Root erreichbar ist, z. B. mit

Dateneingabe während der Zertifikaterstellung:

  • Country Name (Ländercode): = DE
  • State or Province Name (Bundesland): = <Bundesland>
  • Locality Name, eg. City (Stadt): = <Ort>
  • Organization Name (Firmenname): = Privat
  • Organizational Unit Name (Abteilung) = <Enter>
  • Common Name, eg. YOUR Name: = <domain> „Hier muss die Domain angegeben werden, über die der Server erreichbar ist (bei Nutzung eines DynDNS-Dienstes, die dort zugeteilte Adresse)“
  • Email Adress: = <E-Mail>
  • A challenge password: = <Enter>
  • An optional company name: = <Enter>
Apache anpassen

In der Datei /etc/apache2/sites-enabled/000-default folgende Zeichen am Ende der Datei hinzufügen:

In der Datei /etc/apache2/sites-available/default folgende Zeichen am Ende der Datei hinzufügen:

In der Datei /etc/apache2/sites-available/default-ssl folgende Einträge anpassen:

Apache-Konfiguration anpassen und testen:

Hier sollte ein „Syntax OK“ herauskommen.

Apache neu starten:

MySQL installieren

MySQL ist deutlich schneller als SQLite und empfiehlt sich bei größeren Datenmengen.

Installation MySQL

Während der Installation öffnet sich ein Fenster, für das root-Passwort, das an dieser Stelle definiert werden muss.

Installation PHPmyAdmin und Datenbank einrichten

Während der Installation fragt phpMyAdmin, welchen Webserver verwendet werden soll. In unserem Fall ist das apache2. Weiterhin Passwort für den administrativen Benutzer von MySQL eingeben.

Dann die Datenbank für Owncloud einrichten:

unter Datenbank neuen Namen „owncloud“ eingeben und Datenbank speichern.

Zugriff von außen (über das Internet)

Um über das Internet auf den Server zugreifen zu können braucht man eine feste Adresse. Diese kann man z.B. über spdns.de bekommen. Im Router wird dieser Dienst bei DynDNS eingetragen und eine Portweiterleitung von Port 443 (HTTPS) zum Server gemacht.

Owncloud einrichten

Erster Start

Benutzer: root
Passwort: *****

Datenbank auf MySQL umstellen

Umstellung auf Cron

Aufräumen nicht nach jedem Seitenaufruf sondern über Cron (beschleunigt Seitenaufrufe):

Als Administrator im Web-Frontend unter „Administration“ von Ajax auf Cron umstellen.

Einbindung externer Speicher

Samba-Client installieren:

Als root in Owncloud die App „External storage support“ aktivieren und unter „Administration“ dann die benötigten Speicher einbinden.

E-Mail-Versand einrichten

Hier am Beispiel eines GMX-Accounts:

Als root unter „Administration“ die Mail-Daten eingeben

  • Sende-Modus: smtp
  • Verschlüsselung: TLS
  • Absender-Adresse: <Login> | gmx.de
  • Authentifizierung: „Anmelden“ und „Authentifizierung benötigt“
  • Adresse des Servers: mail.gmx.net:587
  • Zugangsdaten: <Login> | <Passwort>

In der Datei /var/www/owncloud/config/config.php sehen die Einträge so aus:

<Login> ist der Teil der Mailadresse vor dem @.

Kalender und Kontakte aktivieren

Im Administrationsmenü unter Apps/PIM Calendar und Contacts aktivieren.

Synchronisierung einrichten

Kontakte

Android

CADroid installieren und Zertifikate importieren
CardDAV-Sync free installieren
CardDAV-Konto hinzufügen
Server: https://<Server>/owncloud/remote.php/carddav

CardDAV-Kontakte können mit der APP „Contact Editor free“ (oder Pro-Version) bearbeitet werden.

Thunderbird/Icedove

Das Plugin „SOGo Connector“ installieren (unter Debian für Icedove über die Paketverwaltung „xul-ext-sogo-connector“ installieren).
Dann im Adressbuch über „File > New > Remote Addressbook“ hinzufügen. Die benötigte URL bekommt man über das OwnCloud-Frontend im Browser: APP Kontakte > Einstellungssymbol links unten > CardDAV-Link“.

Das AddOn CategoryManager erlaubt es die in ownCloud erstellen Gruppen zu synchronisieren

Kalender

Android

„CalDAV Sync Free Beta“ installieren
CalDAV-Konto in der Kalender-APP hinzufügen
Server: https://<Server>/owncloud/remote.php/caldav

Thunderbird/Icedove

neuer Kalender -> im Netzwerk -> CalDAV
https://<Server>/owncloud/remote.php/caldav/calendars/<user>/<kalender>
Offline-Unterstützung

Aufgaben

Hierzu muss in der Owncloud zusätzliche die APP „Tasks“ installiert werden:
Download unter https://apps.owncloud.com/content/show.php/Tasks?content=164356
entpacken und auf den Server hochladen in: /var/www/owncloud/apps
danach im Web-Frontend als root die App „Tasks“ aktivieren

Android

Synchronisation über CalDAV-Sync und Tasks von Marten Gajda.

Notizen

Mit qownnotes lassen sich auch Notizen wie in evernote oder onenote speichern und synchronisieren. Das passende git-repository ist: https://github.com/pbek/QOwnNotes

Zunächst muss im owncloud/apps-Verzeichnis die App qownnotesapi installiert werden.
https://github.com/pbek/qownnotesapi
Für den Desktop gibt es einen Client: http://www.qownnotes.org/

Android

Über F-Droid kann man sich unter https://f-droid.org/app/org.aykit.MyOwnNotes die passende App herunterladen.

Backup anlegen

Sicherung der Daten auf einen USB-Datenträger:

Mit blkid die UUID des USB-Datenträgers herausfinden. (Hier z.B. 7963a8a2-92e8-4050-9c8a-a84a06415824)
Ein Verzeichnis anlegen: mkdir /media/backup

Die Datei /etc/fstab erweitern:

in /root/ die Datei backup.sh anlegen. Inhalt:

ausführbar machen chmod +x backup.sh

In cron eintragen (alle Daten, die älter als 4 Tage sind, werden Nachts um 2:00 Uhr gelöscht):

reboot

Einbindung per WebDAV

https://www.meinedomain.de/remote.php/webdav

Pfad zum Datenspeicher ändern

Der Pfad zum Datenspeicher (data) steht in /var/www/owncloud/config/config.php

Nach der Anpassung der Webserver neustarten: service apache2 restart

Update auf owncloud 9

Wenn nach dem Update weiterhin der Wartungsmodus angezeigt wird:
In der Datei /var/www/owncloud/config/config.php
maintenancemode => false auf true setzen

Evtl. müssen die in /var/www/ownclouddie Dateien
phpinfo.inf und apache.pem gelöscht werden.

Damit die Aufgabenplanung wieder funktioniert muss die aktuelle Version von tasks von Hand heruntergeladen und ins Verzeichnis apps/tasks entpackt werden.
Download: https://github.com/owncloud/tasks/archive/DAVclient.zip

Android

ownCloud Client Zugriff auf den Cloudspeicher (F-Droid)
DAVdroid – Kalendersynchronisation (F-Droid)
o
wnCloud Client Zugriff auf den Cloudspeicher (GooglePlaystore)
CalDAV Sync Free
– zur Kalendersynchronisation (GooglePlaystore)

RC-Car mit dem Smartphone steuern

Wir tauschen die herkömmliche Fernbedingung eines ferngesteuerten Autos durch einen Raspberry Pi und ein Android Smartphone aus.
Auf dem Auto wird der Raspberry befestigt. Mit ein paar Kabeln, werden die Servos bzw. Fahrtenreglern an denGPIOs des Raspberry angeschlossen. Über WLAN verbinden wir ein Handy mit den Raspberry und benutzten dies somit als Fernsteuerung. Weiterlesen