Archiv des Autors: Stefan Baireuther

TightVNC

apt-get install tightvncserver xtightvncviewer

Server

einen VNC-Server auf Display 5 starten: vncserver :5
beim ersten Start (des jew. Users) wird ein Passwort für den Login gesetzt
einen VNC-Server auf Display 5 beenden: vncserver -kill :5

Client

Mit einem VNC-Server auf Display 5 (mit hoher Kompression) verbinden: vncviewer -bgr233 -compresslevel 9 -depth 8 -quality 0 server.domain:5

sendemail

Kommandozeilenprogramm um E-Mails zu versenden:
sendEmail -f absender@anbieter.de -t empfaenger -u Betreff -o message-file=Mailtextdatei -s mailserver -xu anmeldename -xp passwort

Fernwartung

Um auf einen entfernten PC zuzugreifen, der hinter einer Firewall (Router) sitzt, verwendet man am besten „Reverse-VNC“. Das bedeutet, dass der Hilfesuchende einen VNC-Server startet und man selbst per Client und Portforwarding im eigenen Router auf den Rechner zugreift. Das ganze geht so:

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ssh

Login auf einem entfernten Rechner

ssh -l user rechner oder ssh user@rechner
ssh -X user@rechner
mit X-Oberfläche einloggen
ssh -XC user@rechner mit X-Oberfläche und Kompression einloggen
ssh user@rechner -X programm startet ein Programm auf dem entfernten Rechner und leitet die X-Ausgabe auf den lokalen Rechner um.

Wenn der gespeicherte Fingerabdruck des anzumeldenden Rechners nicht mehr stimmt (neue Hardware oder Neuinstallation) muss die Datei known_hosts bearbeitet werden und der betreffende Rechner gelöscht werden.

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rdate

Uhrzeit mit Zeitserver synchronisieren rdate -s timeserver
Deutsche Timeserver

  • ptbtime1.ptb.de
  • ptbtime2.ptb.de
  • ntp1.t-online.de
  • ntp0.fau.de
  • ntps1-0.cs.tu-berlin.de
  • ntps1-1.cs.tu-berlin.de
  • rustime01.rus.uni-stuttgart.de
  • de.pool.ntp.org

IP-Adressen

Intranet:

  • 10.0.0.0 – 10.255.255.255 (A-Netz)
  • 169.254.0.0 – 169.254.255.255 (Automatic Private IP Adressing)
  • 172.16.0.0 – 172.31.255.255 (B-Netz)
  • 192.168.0.0 – 192.168.255.255 (C-Netz)

Masken zur Darstellung von IP-Bereichen:

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Serverinstallation

Am Beispiel eines ubuntu-Servers:

Download von ubuntu-server-64bit: http://www.ubuntu.com/start-download?distro=server&bits=64&release=lts

Das heruntergeladene ISO-File entweder auf CD brennen oder mit http://www.pendrivelinux.com auf einen USB-Stick installieren.

Installation:

  1. Von CD oder USB-Stick booten
  2. „Server installieren“ anwählen
  3. deutsche Sprache auswählen (auch wenn die Übersetzung nicht vollständig ist, das System nimmt dann eben englisch)
  4. Tastaturbelegung deutsch
  5. Server-Namen vergeben
  6. Benutzerkonto: dieser Benutzer hat root-Rechte! Erst vollständiger Name, dann Anmeldename.
  7. Passworteingabe für Benutzer
  8. Verschlüsselung: nein
  9. Zeitzone wählen
  10. Partitionierung: Geführt, gesamte Platte und LVM (Logical Volume Manager) einrichten ist meist das Beste
    • Platte wählen
    • in der Regel die gesamte Volume Group verwenden
    • Änderungen auf die Festplatten schreiben
  11. Das Grundsystem wird nun installiert
  12. Proxy (falls benötigt) festlegen
  13. die Paketverwaltung (apt) wird konfiguriert
  14. Sicherheitsaktualisierungen automatisch installieren
  15. Serverauswahl:
    • OpenSSH server (für Fernzugriff)
    • DNS server
    • LAMP server (Apache, MySQL, PHP)
    • Mail server
    • PostgreSQL database
    • Print server
    • Samba file server
    • Tomcat Java server
    • Virtual Machine host
  16. Die ausgewählte Software wird nun installiert
  17. evtl. neues Passwort für MySQL root-Benutzer vergeben – nur bei Installation von LAMP
  18. Der GRUB-Bootloader wird installiert. In der Regel in den MBR (Master Boot Record) installieren.
  19. Die Installation ist nun abgeschlossen. Es wird automatisch neu gebootet. Bootmedium entfernen.
  • Nach dem ersten Start des neuen Systems sollte zunächst ein Update ausgeführt werden.
    • sudo apt-get update
    • sudo apt-get upgrade
  • evtl. eine einfache grafische Oberfläche installieren: sudo apt-get install xfce4 Die grafische Oberfläche wird mit startx aufgerufen.
    Über das Anwendungsmenü kann die grafische Oberfläche wieder beendet werden.
    Sollten in der grafischen Oberfläche einmal die Taskleisten verschwunden sein, so macht man einen Rechtsklick auf den Desktop, ruft den Terminal auf und gibt folgenden Befehl ein:
    xfce4-panel &
  • Tipp: Für die Arbeit in der Konsole ist der mc (midnight commander -ein Norton Commander Clone – 2-Fenster-Modus) sehr praktisch: sudo apt-get install mc
  • Um mittels Webinterface arbeiten zu können, muss noch ein Browser für die grafische Oberfläche installiert werden: sudo apt-get install firefox
  • Will man einen guten Überblick über zu installierende Pakete haben, installiert man synaptic für die grafische Oberfläche: sudo apt-get install synaptic

geschützte PDF

In der Datei /usr/share/ghostscript/*/lib/gs_pdfwr.ps oder auch /usr/share/gs-esp/8.15/lib/gs_pdfwr.ps steht gegen Ende folgender Eintrag:

 % Patch 'where' so that the distiller operators are only visible 
 % if the pdfwrite device is the current one. 
 { currentdevice .devicename /pdfwrite eq { 
 .where 

Dieser muss in { currentdevice .devicename /pdfwritexyz eq { abgeändert werden.
Danach ist es möglich mit ps2pdf geschützte Dateien umzuwandeln.

psselect

psselect -e eingabe.ps ausgabe.ps schreibt alle geraden Seiten in eine neue Datei.

Mit -o werden die ungeraden Seiten gespeichert.

Für die Seiten 1 und 3-5 gibt man psselect -p1.3-5 eingabe.ps ausgabe.ps an.

Die Umgekehrte Reihenfolge erhält man mit -r

pdftk

Manipulation von PDF-Dateien

Beispiele:
Mehrere PDFs verschmelzen: pdftk eins.pdf zwei.pdf drei.pdf cat output einszweidrei.pdf

Einzelne Seiten von PDFs in ein neues PDF extrahieren: pdftk input.pdf cat 1 2 4 5 12 output auszug.pdf
pdftk A=eins.pdf B=zwei.pdf cat A1-7 B1-5 A8 output kombiniert.pdf

Ein mehrseitiges PDF in Einzelseiten zerlegen: pdftk beispiel.pdf burst

Von Seite 2 bis Ende: pdftk inputfile.pdf cat 2-end output outputfile.pdf

Installation unter Ubuntu18.04 Bionic:

  • wget http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/p/pdftk/pdftk_2.02-4build1_amd64.deb
  • wget http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/g/gcc-6/libgcj17_6.4.0-8ubuntu1_amd64.deb
  • wget http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/g/gcc-defaults/libgcj-common_6.4-3ubuntu1_all.deb
  • sudo dpkg -i pdftk_2.02-4build1_amd64.deb libgcj17_6.4.0-8ubuntu1_amd64.deb libgcj-common_6.4-3ubuntu1_all.deb

ps2pdf

Umwandeln von PostScript in PDF
Beispiele:

  • Optimieren, für schnelle Anzeige: ps2pdf -dOptimize=true datei.ps
  • Schriften einbinden: ps2pdf -dEmbedAllFonts=true datei.ps
  • Komprimieren: ps2pdf -dUseFlatCompression=true datei.ps
  • Auflösung: ps2pdf -dPDFSETTINGS=/printer datei.ps Parameter (schlecht -> gut): /screen /ebook /printer /prepress

pdf2bmp

Folgendes Skript konvertiert PDF-Dokumente in BMP-Dateien, wobei die Auflösung der BMP-Datei frei gewählt werden kann. Standard ist 300 dpi.

#!/bin/bash
#pdf2bmp - konvertiert PDF/PS-Dateien nach BMP
#
function err_text {
  while [ $# -gt 0 ] ; do
    echo "$1" 1>&2 # Ausgabe auf stderr
    shift
  done
  echo "`basename $0` [-r resolution" href="-o outfile] infile[.pdf|.ps]" 1>&2 //
   # Ausgabe auf stderr
  exit 1
}

# Sortieren der Parameter
set--`getopt "r:o:" "$@"` || err_text
# Startwerte definieren
outres=300
# Parameter abfragen
while : ; do
  case "$1" in
    -r) shift; outres=$1;;
    -o) shift; outfile=$1;;
    --) break;;
  esac
  shift
  [ $# -eq 0 ] && break # Fehler in den angegebenen Parametern
done
shift
[ $# -lt 1 ] && err_text # kein Dateiname wurde übergeben
while [ $# -ge 1 ] ; do
  if [ -f "$1" ] ; then
    gs -sDEVICE=bmp16m -sOutputFile="${outfile:-`basename "$1"`}_%03d.bmp" -r$outres //
     -dNOPAUSE -dBATCH "$1"
  else
    err_text "`basename $0` - Datei '$1' existiert nicht"
  fi
  shift
done

pdf2jpg

Folgendes Skript konvertiert PDF-Dokumente in JPG-Dateien, wobei die Auflösung der JPG-Datei frei gewählt werden kann. Standard ist 300 dpi.

#!/bin/bash
#pdf2jpg - konvertiert PDF/PS-Dateien nach JPG
#
function err_text {
  while [ $# -gt 0 ] ; do
    echo "$1" 1>&2 # Ausgabe auf stderr
    shift
  done
  echo "`basename $0` [-r resolution" href="-o outfile] infile[.pdf|.ps]" 1>&2 //
   # Ausgabe auf stderr
  exit 1
}

# Sortieren der Parameter
set--`getopt "r:o:" "$@"` || err_text
# Startwerte definieren
outres=300
# Parameter abfragen
while : ; do
  case "$1" in
    -r) shift; outres=$1;;
    -o) shift; outfile=$1;;
    --) break;;
  esac
  shift
  [ $# -eq 0 ] && break # Fehler in den angegebenen Parametern
done
shift
[ $# -lt 1 ] && err_text # kein Dateiname wurde übergeben
while [ $# -ge 1 ] ; do
  if [ -f "$1" ] ; then
    gs -sDEVICE=jpeg -sOutputFile="${outfile:-`basename "$1"`}_%03d.jpg" //
     -r$outres -dNOPAUSE -dBATCH "$1"
  else
    err_text "`basename $0` - Datei '$1' existiert nicht"
  fi
  shift
done

GhostScript-Devices

MS-DOS displays (note: not usable with Desqview/X): 
   MS-DOS EGA and VGA:
       ega     EGA (640x350, 16-color)
       vga     VGA (640x480, 16-color)
   MS-DOS SuperVGA:
 *     ali     SuperVGA using Avance Logic Inc. chipset, 256-color modes
 *     atiw    ATI Wonder SuperVGA, 256-color modes
 *     cirr    SuperVGA using Cirrus Logic CL-GD54XX chips, 256-color modes
 *     s3vga   SuperVGA using S3 86C911 chip (e.g., Diamond Stealth board)
       svga16  Generic SuperVGA in 800x600, 16-color mode
 *     tseng   SuperVGA using Tseng Labs ET3000/4000 chips, 256-color modes
 *     tvga    SuperVGA using Trident chipset, 256-color modes
   ****** NOTE: The vesa device does not work with the Watcom (32-bit MS-DOS)
   ****** compiler or executable.
       vesa    SuperVGA with VESA standard API driver
Other displays: 
   MS Windows:
       mswindll  Microsoft Windows 3.1 DLL  [MS Windows only]
       mswinprn  Microsoft Windows 3.0, 3.1 DDB printer  [MS Windows only]
       mswinpr2  Microsoft Windows 3.0, 3.1 DIB printer  [MS Windows only]
   OS/2:
 *     os2pm   OS/2 Presentation Manager   [OS/2 only]
 *     os2dll  OS/2 DLL bitmap             [OS/2 only]
 *     os2prn  OS/2 printer                [OS/2 only]
   Unix and VMS:
   ****** NOTE: For direct frame buffer addressing under SCO Unix or Xenix,
   ****** edit the definition of EGAVGA below.
 *     lvga256  Linux vgalib, 256-color VGA modes  [Linux only]
 +     vgalib  Linux vgalib, 16-color VGA modes   [Linux only]
       x11     X Windows version 11, release >=4   [Unix and VMS only]
       x11alpha  X Windows masquerading as a device with alpha capability
       x11cmyk  X Windows masquerading as a 1-bit-per-plane CMYK device
       x11cmyk2  X Windows as a 2-bit-per-plane CMYK device
       x11cmyk4  X Windows as a 4-bit-per-plane CMYK device
       x11cmyk8  X Windows as an 8-bit-per-plane CMYK device
       x11gray2  X Windows as a 2-bit gray-scale device
       x11gray4  X Windows as a 4-bit gray-scale device
       x11mono  X Windows masquerading as a black-and-white device
       x11rg16x  X Windows with G5/B5/R6 pixel layout for testing.
       x11rg32x  X Windows with G11/B10/R11 pixel layout for testing.
Printers: 
 +     atx23   Practical Automation ATX-23 label printer
 +     atx24   Practical Automation ATX-24 label printer
 +     atx38   Practical Automation ATX-38 label printer
 +     deskjet  H-P DeskJet and DeskJet Plus
       djet500  H-P DeskJet 500; use -r600 for DJ 600 series
 +     fs600   Kyocera FS-600 (600 dpi)
 +     laserjet  H-P LaserJet
 +     ljet2p  H-P LaserJet IId/IIp/III* with TIFF compression
 +     ljet3   H-P LaserJet III* with Delta Row compression
 +     ljet3d  H-P LaserJet IIID with duplex capability
 +     ljet4   H-P LaserJet 4 (defaults to 600 dpi)
 +     ljet4d  H-P LaserJet 4 (defaults to 600 dpi) with duplex
 +     ljetplus  H-P LaserJet Plus
       lj5mono  H-P LaserJet 5 & 6 family (PCL XL), bitmap:
               see below for restrictions & advice
       lj5gray  H-P LaserJet 5 & 6 family, gray-scale bitmap;
               see below for restrictions & advice
 *     lp2563  H-P 2563B line printer
 *     oce9050  OCE 9050 printe
       (pxlmono) H-P black-and-white PCL XL printers (LaserJet 5 and 6 family)
       (pxlcolor) H-P color PCL XL printers (e.g. Color LaserJet 4500)
Fax file format: 
   ****** NOTE: all of these drivers normally adjust the page size to match
   ****** one of the three CCITT standard sizes (U.S. letter with A4 width,
   ****** A4, or B4).  To suppress this, use -dAdjustWidth=0.
       faxg3   Group 3 fax, with EOLs but no header or EOD
       faxg32d  Group 3 2-D fax, with EOLs but no header or EOD
       faxg4   Group 4 fax, with EOLs but no header or EOD
       tiffcrle  TIFF "CCITT RLE 1-dim" (= Group 3 fax with no EOLs)
       tiffg3  TIFF Group 3 fax (with EOLs)
       tiffg32d  TIFF Group 3 2-D fax
       tiffg4  TIFF Group 4 fax
High-level (vector) file formats 
       epswrite  EPS output (like PostScript Distillery)
       pdfwrite  PDF output (like Adobe Acrobat Distiller)
       pswrite  PostScript output (like PostScript Distillery)
       pxlmono  Black-and-white PCL XL
       pxlcolor  Color PCL XL
Other raster file formats and devices 
       bit     Plain bits, monochrome
       bitrgb  Plain bits, RGB
       bitcmyk  Plain bits, CMYK
       bmpmono Monochrome MS Windows .BMP file format
       bmpgray 8-bit gray .BMP file format
       bmpsep1 Separated 1-bit CMYK .BMP file format, primarily for testing
       bmpsep8 Separated 8-bit CMYK .BMP file format, primarily for testing
       bmp16   4-bit (EGA/VGA) .BMP file format
       bmp256  8-bit (256-color) .BMP file format
       bmp16m  24-bit .BMP file format
       bmp32b  32-bit pseudo-.BMP file format
       cgmmono  Monochrome (black-and-white) CGM -- LOW LEVEL OUTPUT ONLY
       cgm8    8-bit (256-color) CGM--DITTO
       cgm24   24-bit color CGM--DITTO
       jpeg    JPEG format, RGB output
       jpeggray  JPEG format, gray output
       miff24  ImageMagick MIFF format, 24-bit direct color, RLE compressed
       pcxmono PCX file format, monochrome (1-bit black and white)
       pcxgray PCX file format, 8-bit gray scale
       pcx16   PCX file format, 4-bit planar (EGA/VGA) color
       pcx256  PCX file format, 8-bit chunky color
       pcx24b  PCX file format, 24-bit color (3 8-bit planes)
       pcxcmyk PCX file format, 4-bit chunky CMYK color
       pbm     Portable Bitmap (plain format)
       pbmraw  Portable Bitmap (raw format)
       pgm     Portable Graymap (plain format)
       pgmraw  Portable Graymap (raw format)
       pgnm    Portable Graymap (plain format), optimizing to PBM if possible
       pgnmraw Portable Graymap (raw format), optimizing to PBM if possible
       pnm     Portable Pixmap (plain format) (RGB), optimizing to PGM or PBM
                if possible
       pnmraw  Portable Pixmap (raw format) (RGB), optimizing to PGM or PBM
                if possible
       ppm     Portable Pixmap (plain format) (RGB)
       ppmraw  Portable Pixmap (raw format) (RGB)
       pkm     Portable inKmap (plain format) (4-bit CMYK => RGB)
       pkmraw  Portable inKmap (raw format) (4-bit CMYK => RGB)
       pksm    Portable Separated map (plain format) (4-bit CMYK => 4 pages)
       pksmraw Portable Separated map (raw format) (4-bit CMYK => 4 pages)
 *     plan9bm  Plan 9 bitmap format
       pngmono Monochrome Portable Network Graphics (PNG)
       pnggray 8-bit gray Portable Network Graphics (PNG)
       png16   4-bit color Portable Network Graphics (PNG)
       png256  8-bit color Portable Network Graphics (PNG)
       png16m  24-bit color Portable Network Graphics (PNG)
       psmono  PostScript (Level 1) monochrome image
       psgray  PostScript (Level 1) 8-bit gray image
       psrgb   PostScript (Level 2) 24-bit color image
       tiff12nc  TIFF 12-bit RGB, no compression
       tiff24nc  TIFF 24-bit RGB, no compression (NeXT standard format)
       tifflzw  TIFF LZW (tag = 5) (monochrome)
       tiffpack  TIFF PackBits (tag = 32773) (monochrome)

amazonmp3

Damit das Programm amazonmp3 läuft muss folgendes ausgeführt werden (alles in einer Zeile!):

mkdir amazonmp3 && cd amazonmp3 && wget http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-filesystem1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-regex1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/i/icu/libicu40_4.0.1-2ubuntu2_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-thread1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-iostreams1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-signals1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/b/boost/libboost-date-time1.34.1_1.34.1-16ubuntu1_i386.deb && sudo dpkg -i *.deb && sudo apt-get install libglademm-2.4-1c2a && rm * && cd .. && rmdir amazonmp3

Echtzeitrechte für die Benutzergruppe „Audio“

Der Soundserver Jackd benötigt zum zuverlässigen Betrieb besondere Rechte. Diese Rechte kann man der Gruppe „Audio“ zuweisen, indem man mit einem Editor mit Rootrechten die Datei /etc/security/limits.conf bearbeitet. Vor Schluss sind drei Zeilen einzufügen, das sieht dann so aus:

@audio          -       rtprio          90
@audio          -       nice            -10
@audio          -       memlock         4000000

Die Rechte stehen erst nach einer Neuanmeldung am System zur Verfügung.

ChordPro

ChordPro-Dateien können mit chordpack einfach konvertiert werden:

 
./chordpack html Super\ Trouper.chopro > ST.html 
./chordpack tex Super\ Trouper.chopro > ST.tex

Eine gute GUI für ChordPro gibt es hier: http://www.skeed.it/songpress.html

Sound server fatal error

Untersuchung der Soundkarte mit: lspci | grep audio ergibt folgendes: 00:11.5 Multimedia audio controller: VIA Technologies, Inc. VT8233/A/8235/8237 AC97 Audio Controller (rev 10)

Lösung des Problems mit : echo "options snd-via82xx dxs_support=2" |sudo tee -a /etc/modprobe.d/alsa-base

Youtube

Youtube-Videos können sehr einfach mit dem Konsolenprogramm youtube-dl URL
heruntergeladen werden und dann mit ffmpeg -i video.flv ausgabedatei.avi konvertiert werden.

Download unter: unter http://rg3.github.io/youtube-dl/

Parameter:

  • Qualitäten anzeigen: -F
  • bestimmte Qualität herunterladen -f (und Angabe des 1. Parameters in der Zeile der gewünschten Qualität)
  • beste Auflüsung „-b“
  • Auflösung für mobile Geräte „-m“
  • Filme in HD herunterzuladen „-d“
  • Untertiteln  –write-sub
  • Liste aller Untertitel: –list-subs

Nur Audiodatei laden: –extract-audio oder -x (zusätzlich –audio-format mp3 für mp3-Dateien)
Die Konfiguration für das Tool legt man unter ~/.config/youtube-dl/config ab

emovix

Beheben des Fehlers in k3b:

  1. Download unter: http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=61561&package_id=67132&release_id=338401
  2. Umbenennen des Normalize-Programms sudo mv /usr/bin/normalize-audio /usr/bin/normalize
  3. Datei anlegen sudo nano /usr/bin/normalize-audio
    mit folgendem Inhalt:

    #/bin/bash 
    case "$1" in 
       --version) normalize --version | sed -e 's/normalize /normalize-audio /g' ;;
       *)         normalize $* ;;
    esac
  4. Die angelegte Datei als ausführbar markieren:
    sudo chmod +x /usr/bin/normalize-audio

mp3

mp3rename
Mit mp3rename * können mp3-Dateien nach ihren ID3-Tags benannt werden. Sollten nur ID2-Tags vorhanden sein, müssen diese zuerst mit id3v2 konvertiert werden.

id3v2
Mit id3v2 -1 datei werden ID2 in ID3-Tags konvertiert.

MIDI
Um MIDI abspielen zu können sollten folgende Dateien installiert sein:

  • timidity
  • timidity-interfaces-extra

Soundfonts
Um mit timidity alle GM-Klänge abspielen zu können, sollte am besten folgende Soundfontdatei installiert werden: sudo apt-get install fluid-soundfont-gm

Dann muss noch die Konfiguration angepasst werden:
In der Datei /etc/timidity/timidity.cfg die Zeile source /etc/timidity/freepats.cfg auskommentiert und die Zeile source /etc/timidity/fluidr3_gm.cfg angehängt werden.

timidity
timidity -Ow -s 44100 -o output.wav input.mid wandelt eine MIDI-Datei in eine WAV-Datei um.

mma
mma – Musical MIDI Accompaniment ist ein Programm um automatisch erzeugte Begleitungen anhand von Akkorden zu erzeugen.
Download unter: http://www.mellowood.ca/mma/index.html

Die Anwendung ist sehr einfach: mma song.mma erzeugt die Datei song.mid, die dann mit
timidity -ig song.mid abgespielt werden kann.

Hier eine ganz einfache Beispieldatei:

    // Mein Song
    Tempo 120
    Groove 8beat
    1       C
    2       C
    3       C
    4       C
    5       F
    6       F
    7       C
    8       C
    9       G
    10      F
    11      C
    12      G7 
    13      C
    14      z!

Slideshow

Ein Slideshow kann über folgende Konsolenbefehle erstellt werden:

  • Alle Bilder in ein Verzeichnis kopieren.
  • dir2slideshow -n Titel ./ erstellt eine Steuerdatei
  • dvd-slideshow -f Titel.txt erstellt die Slideshow
  • ffmpeg -i Titel.vob -target dvd Film.mpg konvertiert den Film in ein MPEG-Video
  • Der Befehl dvd-slideshow -a Musik.mp3 -f Titel.txt fügt der Slideshow Musik hinzu.

Filme konvertieren

Mit transcode lassen sich Filme und Videos sehr einfach konvertieren:

  • VCD: transcode -i "Filme/Ein Film.XviD.avi" \ -o "Ein Film.VCD.avi" \ --export_prof vcd
  • SVCD: transcode -i "Filme/Ein Film.XviD.avi" \ -o "Ein Film.SVCD.avi" \ --export_prof svcd
  • DVD: transcode -i "Ein Film.XviD.avi" \ -o "Ein Film.vob" \ --export_prof vcd

Quelle: http://tobias.schroepf.de/doku/doku.php?id=linux:videos_bearbeiten

Info über Video-Datei herausfinden:

 tcprobe -i Datei  Zeigt Auflösung, aspect ratio und framerate an.

Video demultiplexen (demuxen)

MPEG Video extrahieren:  tcextract -i InFile.mpg -x mpeg2 > OutFile.m2v
MP3 Sound extrahieren  tcextract -i InFile.mpg -x mp3 > OutFile.mp3

MPEG Video multiplexen (muxen)
tcmplex -o meinfilm.vob -i meinfilm.m2v -p meinfilm.mpa -m d

Video requantisieren:

Ein MPEG2 kodiertes Video kann man requanitisieren, dadurch verringert sich der Speicherbedarf, die Qualität leidet etwas.
Großer Vorteil: Es geht viel schneller als das Video umzukodieren. Nachteil: Video muss vorher demuxt werden
tcrequant -i InFile.m2v -o OutFile.m2v -f 2.0

-f 2.0 gibt das Verhältnis an. 2.0 bedeutet, dass die entstehende Datei halb so groß ist wie vorher, -f 1.5 erzeugt eine Datei, die 2/3 so gross ist wie vorher usw. Dauert bei einer 2,7GB Bildspur ca. 15 min auf der Xbox (64MB RAM, Celeron 733MHz).
Links: http://www.linuxquestions.org/linux/answers/Applications_GUI_Multimedia/DVD9_to_DVD5_guide

Video umwandeln (z.b. in xvid4):  transcode -i infile -Z 320x240 -y xvid4 -o outfile 

      -i: Eingabedatei
      -o: Ausgabedatei
      -g: Auflösung des Eingabestroms (herausfinden mit tcprobe)
      -Z: Ausgabe-Auflösung
      -x: Eingabemodul festlegen (für Video und Audio stream)
      -y: Ausgabemodul festlegen (für Video und Audio stream)

In ein Windows-Media-Player taugliches Format:

transcode -i InFile -Z 320x240 -y ffmpeg -F wmv2 -o OutFile.avi

In ein komprimiertes WMV-Format:

ffmpeg -i InFile -r 25 -s 320x240 -vcodec wmv2 OutFile.wmv

Audio/Video-Dateien konvertieren

mpg -> flv ffmpeg -i input.mpg -s 150x120 -padleft 100 -padright 100 -ar 44100 -r 25 -b 200k output.flv

avi -> flv ffmpeg -i original.avi -f flv -b 300k -deinterlace -ar 22050 -ab 64k -s 328x248 ausgabe.flv
für die Veröffentlichung im Internet bietet sich folgende Option an: ffmpeg -i input.avi -ar 11025 -ab 32 -b 500k -f flv -s 426x320 output.flv

wma -> wave Konvertieren einer WMA-Datei in WAVE: mplayer datei.wma -ao pcm output.wav

ogg -> wave oggdec datei.ogg datei.wav konvertiert datei.ogg nach datei.wav.

oggdec /Pfad/Audiofiles/*.ogg konvertiert alle Ogg-Files im Verzeichniss /Pfad/Audiofiles/ in Wav-Files.

wave -> ogg oggenc datei.wav datei.ogg konvertiert datei.wav nach datei.ogg.

oggenc /Pfad/Audiofiles/*.wav konvertiert alle Wav-Files im Verzeichniss /Pfad/Audiofiles/ in Ogg-Files.

wave -> mp3 lame -h Song.wav Lied.mp3 konvertiert Song.wav nach Lied.mp3 mit einer Bitrate von 128 Kbits/s.

Skriptbeispiel, das alle wav-Dateien eines Verzeichnisses in mp3-Dateien mit einer Bitrate von 128 Kbits/s konvertiert:

 #!/bin/bash
for i in *.wav; do 
  lame -h -k "$i" "$(basename "$i" .wav)".mp3; 
done

mp3 komprimieren
werden mp3 Dateien in stark komprimierter Version benötigt (z. B. um diese per Mail zu versenden) können mit folgenden Skript alle mp3-Dateien eines Ordners komprimiert werden:

#! /bin/bash
SUBDIR="komprimiert"
for i in *.mp3; do 
 DIR=${i%/*}; [ "$DIR" == "$i" ] && DIR=.
 FILE=${i##*/}
 [ -d "$DIR/$SUBDIR" ] || mkdir "$DIR/$SUBDIR"
 lame --mp3input --vbr-new -V 8 -m s -a "$i" "$DIR/$SUBDIR/$FILE"
done

rm -> avi mencoder -ovc lavc input.rm -oac mp3lame -o output.avi
konvertiert Real Media-Dateien ins DivX-Format.

dv -> mpeg ffmpeg -i DV-Video.avi -vcodec mpeg2video -t pal-dvd

recordmydesktop format konvertieren
mencoder -of lavf -oac mp3lame -lameopts abr:br=56 -srate 22050 -ovc lavc -lavcopts vcodec=flv:vbitrate=250:mbd=2:mv0:trell:v4mv:cbp:last_pred=3 -vf scale=640:480-o DeinVideo.flv DeinVideo.ogv

Bitrate von MP3s ändern mit dem Tool lame können mp3s convertiert etc. werden. Mit dem Kommando lame --mp3input -b 128 InputName.mp3 OutputName.mp3

Aufnahme

sox -t ossdsp -w -s -r 44100 -c 2 /dev/dsp -t raw - | lame -x -m s - ZIELDATEI.mp3 nimmt das Eingangssignal als mp3 auf.

mplayer -ao pcm -aofile datei speicher Livestream in einer Datei

Realplayer

Download unter:http://www.real.com/linux/
Installation:

  • Ausführbar machen mit: chmod +x RealPlayer*.bin
  • Installieren mit: sudo ./RealPlayer*.bin
  • Frage nach dem Installationsverzeichnis: /opt/realplayer
  • Die nächste Frage einfach durch Eingabe von y bestätigen.
  • Prefix: Vorgabe /usr bestätigen

Alte Codecs in RealPlayer 10 installieren
su Paket „w32codecs“ oder „w32codec-all“ installieren
cp /usr/lib/win32/dnet.so.6.0 /usr/lib/RealPlayer10/codecs/ bzw. /opt/realplayer/codecs/
cp /usr/lib/win32/ddnt.so.6.0 /usr/lib/RealPlayer10/codecs/ bzw. /opt/realplayer/codecs/
cd /usr/lib/RealPlayer10/codecs/ bzw. /opt/realplayer/codecs/
ln -s dnet.so.6.0 dnet.so

Grip

  • Umlaute in Dateinamen: /Konfiguration/sonstige/
    • wandle Dateinamennicht in Kleinbuchstaben um
    • erlaube hohe Bits in Dateinamen
    • ändere Leerzeichen nicht in Unterstriche
  • Variablen für Dateinamen
    • %t Nummer des Tracks auf der CD
    • %n Titel des Stückes
    • %a Künstler des Stückes (ideal für Sampler)
    • %A Künstler der CD
    • %d Titel der CD
    • %y Jahr
    • %G Genre als Text

Amarok

Video-Podcasts mit Amarok:

  1. Download des Scriptes unter: http://kde-apps.org/content/show.php?content=41435
  2. Ausführen
  3. Zu jedem Track in der Playlist kommt nun im Kontextmenü (Rechtsklick) der Punkt PlayVideos -> Play.
  4. In der Datei /.kde/share/apps/amarok/scripts/videos/videos.rb kann der kmplayer durch einen eigenen Player (mplayer/kaffeine) ersetzt werden.

Radio-Streams

  • SWR1: http://213.200.97.110:80/swr1bwlive/livestream.mp3
  • SWR2: http://213.200.97.110:80/swr2live/livestream.mp3
  • SWR3: http://213.200.97.110:80/swr3live/livestream.mp3
  • Klassik-Radio: http://str31.creacast.com:80/klassik1
  • Bayern 4 Klassik: mms://gffstream-w8b.wm.llnwd.net/gffstream_w8b
  • DLF: http://dradio-mp3.t-bn.de/dlf_live

Die Streams können mit folgenden Skripten gespeichert werden:
Als mp3:

mplayer -cache 1024 -dumpstream http://213.200.97.110:80/swr3live/livestream.mp3 -dumpfile swr3_vom_`date +%d_%m_%Y`_um_`date +%T`.mp3 

Als wma:

mkfifo aufnahme.fifo 
timeout 3480 lame -m s aufnahme.fifo swr3_vom_`date +%d_%m_%Y`_um_`date +%T`.mp3 & 
/usr/bin/mplayer -ao pcm:file=aufnahme.fifo 'mms://62.26.161.89/swr3live$livestream.wma'
rm aufnahme.fifo
exit 

mplayer

  • ISO mounten und mit mplayer abspielen: mount DATEI.ISO /mnt/ -t iso9660 -o ro,loop=/dev/loop0 (als root)
    gmplayer dvd://1 -dvd-device /mnt/ (nicht als root)
  • Audio aus einer DVD auslesen: mplayer -vo null -ao pcm:file=audio.wav dvd://1
  • VideoCD auslesen und als avi speichern: mencoder vcd://1 film.avi -oac copy -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4
  • Filme verkleinern: mencoder original.mp4 -oac mp3lame -ovc lavc -vf scale -zoom -xy 0.5 -o zieldatei.mp4 der Faktor 0.5 ist dabei der Verkleinerungsfaktor
  • Video-CD auslesen und als mpg speichern: mencoder -of mpeg -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg1video -oac copy vcd://1 -o ausgabe.mpg
  • Umwandeln von Videos in AVI:
    .wmv, .mov, .asf, .mkv, .ogm and .bin (S)VCD können mit mencoder -o outFile.avi -ovc lavc -lavcopts vbitrate=5000 -fourcc DX50 -oac pcm -srate 48000 -ofps 25 inFile.mov in ein PAL-knformes AVI-Format umgewandelt werden.
  • Ein einzelnes Kapitel (hier 19) aus einer DVD-ISO auslesen und im Format 640:480 speichern: mencoder dvd://1 -chapter 19 -dvd-device /media/ISO-Film/ -vf scale=640:480 -o title2.avi -oac copy -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4
  • De-Multiplexen:
    • mplayer -dumpaudio -dumpfile ton.ac3 dvd://1
    • mplayer -dumpvideo -dumpfile bild.m2v dvd://1
    • mplex -f 8 -o film.mpg ton.ac3 bild.m2v
  • Weiter Beispiele:
    • DVD auslesen und auf die Festplatte kopieren: mplayer /dev/scd0 -dumpstream -dumpfile film.vob
    • Audio-Datei aus Film extrahieren: mplayer -dumpaudio film.mpeg
    • Internet-Radio hören: mplayer http://dradio-live.ogg.t-bn.de/dlf_high.ogg
    • DVD anschauen, erster Titel: mplayer dvd://1
    • Film auf Festplatte kopieren: mplayer dvd://1 -dumpstream -dumpfile film.vob
    • Film nach mpeg4 konvertieren: mp3 96 kbit, Video 1000 kbit, deinterlacing
      (1. Durchgang): mencoder film.vob -o /dev/null -oac mp3lame -lameopts cbr:br=96 -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=1000:mbd=2:vpass=1 -vf pp=lb
      (2. Durchgang): mencoder film.vob -o film.avi -oac mp3lame -lameopts cbr:br=96 -ovc lavc -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=1000:mbd=2:vpass=2 -vf pp=lb
    • Schwarze Balken an Stelle 5 Min 0 Sek erkennen: mplayer -vf cropdetect,pp=ci -ss 0:05:00 film.vob
    • Film ohne schwarze Balken anschauen (entsprechende crop-Daten einfügen): mplayer -rootwin -vf crop=688:320:22:74,pp=ci -ss 0:05:00 film.vob
    • Windows-Media-Audio-Stream aus dem Internet anhören/mitschneiden: mplayer mms://dradio-live.wm.t-bn.de/live/dlf/dlf oder
      mplayer -vo null -vc dummy -dumpstream -dumpfile RadioMitschnitt.wma mms://dradio-live.wm.t-bn.de/live/dlf/dlf
    • ogg nach avi konvertieren: mencoder -idx input.ogg -ovc lavc -oac mp3lame -o output.avi
    • Windows-Media-Video-Stream aus dem Internet anschauen/mitschneiden: mplayer -zoom mms://wmt-od.stream.ne.jp/ntv/hkzkt/hkzkt10.wmv oder mplayer -dumpstream -dumpfile pingpong.wmv mms://wmt-od.stream.ne.jp/ntv/hkzkt/hkzkt10.wmv

mplayer-Fehler
Fehlermeldung: requested audio codec family [mp3] (afm=mp3lib) not available. Enable it at compilation.
Lösung: Bei „Audio Codec Family“ „FFmpeg“ einstellen

Multisystem

Multi-Boot-USB-Stick
Multisystem ermöglicht es mehrere Systeme von einem USB-Stick zu booten. Download unter: http://liveusb.info/multisystem/depot/dists/all/main/binary-i386/m/

oder als bootbares ISO unter: http://sourceforge.net/projects/multisystem/

Zusätzlich wird folgende Datei benötigt:
http://liveusb.info/multisystem/depot/dists/all/main/binary-i386/g/

Oder man trägt in die Datei /etc/sources.list folgende Zeile ein:
deb http://liveusb.info/multisystem/depot all main

und importiert dann den Schlüssel mit: 
wget -q http://liveusb.info/multisystem/depot/multisystem.asc -O- | sudo apt-key add -

Von Multisystem unterstütze Distributionen: http://liveusb.info/dotclear/index.php?pages/os

Multisystem benötigt die Gruppe admin, der der Benutzer auch zugeordnet sien muss:

sudo addgroup admin
sudo addgroup <user> admin

Knoppix

Die „Mutter“ aller Linux-Live-CDs/DVDs

Download unter: http://www.knopper.net/knoppix

Knoppix remastern:

  1. Knoppix-Dateien in einen Ordner kopieren:
    cp -av /media/sr0/* knoppix/dvd/
  2. Schreibrechte setzen:
    chmod -R u+w knoppix/dvd
  3. Eigene Daten hinzufügen
    cp -rv neue_Daten knoppix/dvd
  4. Bootoptionen einstellen:
    vim knoppix/dvd/boot/isolinux/isolinux.cfg
  5. ISO erstellen:
    mkisofs -r -J -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -b boot/isolinux/isolinux.bin -c boot/isolinux/boot.cat -hide-rr-moved -o knoppix/dvd.iso knoppix/dvd

PCLinuxOS

Mit PCLinuxOS lassen sich sehr einfach eigene Live-CDs bzw. DVDs erstellen.

Dazu muss man einfach das System installieren, es individuell anpassen und dann mit dem Menüeintrag „MakeLiveCD“ eine eigene Distribution erstellen lassen. Die maximale Dateigröße des komprimierten Images liegt bei 2GB.

Download von http://www.pclinuxos.com

Die deutsche Lokalisierung wird durch herunterladen der Pakete kde-i18n-de und locales-de eingestellt.

zusätzliche Quellen:
http://maik3531.de/ pclos2007/RPM testing exp exp2
http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/pclinuxos/apt/ pclinuxos/2007 main extra nonfree kde gnome testing

Partitionen verändern / erstellen

Nach dem Booten der System-Rescue-CD wird mit startx die grafische Oberfläche gestartet und dort das Programm gparted aufgerufen. Nun können Partitionen sehr einfach verschoben, verändert oder gelöscht werden. Achtung: Es besteht immer die Gefahr eines Datenverlustes!!! Also zuerst alle Daten sichern!

Für eine Linux-Installation ist eine sinnvolle Partitionierung folgende:

  • erste Partition mit ca. 20GB für root ( / )
  • zweite Partition für die Daten mit dem Rest außer 1GB ( /home)
  • ein Swap-Bereich mit 1GB

 

partimage automatisieren

#! /bin/bash
# Startwerte setzen
src_part=hda2
dst_part=hdb3
path="backup/sysbackup"
# Zielpartition mounten 
mkdir /mnt/$dst_part
mount /dev/$dst_part /mnt/$dst_part
echo Wait for /dev/$dst_part to be mounted ...
while [ ! -d "/mnt/$dst_part/$path" ]; do
  sleep 1
done
# Backup starten
datum=`date +%y%m%d`
partimage -z1 --volume 2085888 -b -f3 save /dev/$src_part /mnt/$dst_part/$path/sysbackup_$datum
# Zielpartition unmounten
echo Wait for /dev/$dst_part be unmounted ...
while [ -d "/mnt/$dst_part/$path" ]; do
  umount /dev/$dst_part
  sleep 1
done
rm -rf /mnt/$dst_part
# System neu starten
echo Restarting system ...
reboot

SystemRescueCD auf USB-Stick installieren

  1. Von der CD booten
  2. Den USB-stick einstecken und 5 Sekunden warten
  3. Schreibe
    sysresccd-usbstick listdev
    um die USB-Device anzuzeigen
  4. Schreibe
    sysresccd-usbstick writembr xxx
    xxx ist der Name der USB-Device
  5. Schreibe
    sysresccd-usbstick format xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device
  6. Schreibe
    sysresccd-usbstick copyfiles xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device
  7. Schreibe
    sysresccd-usbstick syslinux xxx
    xxx ist der Name der Partition auf der Device

oder

  1. mkdir -p /tmp/cdrom
  2. sudo mount -o loop,exec /path/to/systemrescuecd-x86-x.y.z.iso /tmp/cdrom
  3. cd /tmp/cdrom
  4. sudo umount /dev/sdc1
  5. xterm
  6. sudo bash ./usb_inst.sh

SystemRescueCD von Festplatte starten

Wird die SystemRescueCD für regelmäßige Systembackups benötigt, so kann diese auf der Festplatte installiert und über Grub gestartet werden. Hierzu sind folgende Schritte notwendig:

  1. Auf einer Partition (die später nicht gesichert werden soll!) den Ordner
    /sysrcd
    erstellen
  2. Aus dem ISO-File der SystemRescureCD die Dateien
    /sysrcd.dat, . /sysrcd.md5, /isolinux/initram.igz
    und
    /isolinux/rescuecd
    direkt in den Ordner
    /sysrcd
    kopieren.
  3. Grub anpassenFolgende Zeilen in
    /boot/grub/menu.lst
    einfügen:title SystemRescueCd
    root (hd1,1)
    kernel /sysrcd/rescuecd subdir=sysrcd setkmap=de vga=791
    initrd /sysrcd/initram.igz
    boot
  4. Folgende Einträge müssen angepasst werden:
    • root (hdx,x) Hierbei beachten, dass Grub bei „0“ beginnt zu zählen: hdb2 = (hd1,1)!
      !alias VGA-Modus
      !alias Framebuffer
    • vga=xxx
      Farbtiefe 640×480  800×600  1024×768  1280×1024
       8 bit  769  771  773 775
       15 bit  784  787  790  793
       16 bit  785  788  791  794
       24 bit  786  789  792  795

     

Images erstellen

Bootsektor sichern: sfdisk -d /dev/sda > part.info und dd if=/dev/sda of=./part.mbr bs=512 count=1


fsarchiver

Erstellen: Zuerst die Partition mounten, auf die das Image geschrieben werden soll: mount /dev/sda2 /mnt/backup
Image erstellen: fsarchiver -v savefs /mnt/backup/sicherung.fsa /dev/sda1
Zurückschreiben: fsarchiver restfs /mnt/backup/sicherung.fsa id=0,dest=/dev/sda1

Grafiktreiber

Alle Einträge zur Grafik finden sich in /etc/X11/xorg.conf

Mit sax2 -p erfährt man nähere Informationen zu der Grafikkarte

Wenn die Installation eines Grafiktreibers fehlgeschlagen hat, kann man mit init 3 herunterfahren in den Runlevel 3

sax2 -nv bzw. switch2nv Standard-Einstellung wiederherstellen (für nvidia)

sax2 -m 0=nvidia stellt den Nvidia-Treiber ein

sax2 -m 0=vesa stellt den Standard-Treiber ein

rpm

rpm installieren: rpm -iv paketname

Update: rpm -Uhiv paketname

ist das Paket installiert? rpm -qa | grep paketname

welches Paket beinhaltet das Programm? rpm -qf /vollstaendiger_pfad/dateiname

rpm-entpacken rpm2cpio paketname | cpio -idmv --no-absolute-filenames

Programm aus der Installationsliste austragen rpm -e --justdb wine wine wird ausgetragen

Grundinstallation

  1. CD bzw. DVD einlegen und booten
  2. „Installation“ auswählen
  3. Den Anweisungen am Bildschirm folgen
  4. „KDE“ anwählen
  5. Die Partitionierung sollte umgeändert werden:
    • root-Partiion mit ca. 6 GB
    • home-Partition mit dem restlichen Festplattenspeicher (Achtung: Wenn das home-Verzeichnis schon vorhanden ist, nicht formatieren!)
    • Formatieren mit Reiser (oder ext4)
    • Die Swap-Partition muss auf jedem Linux-System vorhanden sein

Audio – realtime-Kernel

Für Audioanwendungen ist es sinnvol einen Realtime-Kernel zu installieren, um die Latenzzeit möglichst gering zu halten. Vorgehensweise:

Installieren von linux-rt , linux-restricted-modules-rt (optional) , linux-backports-modules-rt (optional)

Danach die Datei /etc/security/limits.conf editieren:

@audio          -       rtprio          90 
@audio          -       nice            -10 
@audio          -       memlock         4000000

32Bit-Programme unter Debian 64bit

Damit auch 32Bit-Anwenungen unter einer 64Bit-umgebung ausgeführt werden müssen die ia32-libs installiert werden: sudo apt-get install ia32-libs lib32gomp1

Die zusätzliche Architektur kann auch wie folgt zum System hinzugefügt werden:

sudo dpkg --add-architecture i386
sudo apt-get update

NVIDIA-Treiber installieren

Installation des nVidia-Treibers mit dem module-assistant (für vorkompilierte Kernel)

  • Kernel-Modul installieren (muss für jeden neuen Kernel wiederholt werden)
    apt-get install module-assistant nvidia-kernel-common
    m-a update
    m-a prepare
    # für neue Grafikkarten
    m-a a-i nvidia

    # für ältere Grafikkarten
    m-a a-i nvidia-kernel-legacy-96xx-source

  • nVidia user-space libraries installieren
    # für neue Grafikkarten ($NVDIST = stable, testing oder unstable)
    apt-get -t $NVDIST install nvidia-glx
    # für ältere Grafikkarten ($NVDIST = stable, testing oder unstable)
    apt-get -t $NVDIST install nvidia-glx-legacy-96xx
  • Konfiguration anpassen
    vim /etc/X11/xorg.conf unter „Module“
    Load "glx" einfügen
    Load "dri" auskommentieren
    Load "GLCore" auskommentieren

    (!B) unter „Device“ (!b)
    Driver "nvidia"

  • alle Benuter der Gruppe „video“ hinzufügen 
  • Besonderheiten NVIDIA-Legacy-Treiber
    Für ältere NVIDIA-Grafikkarten muss der Legacy-Treiber installiert werden. Die Treiber werden jedoch nicht in das Verzeichnis installiert, in dem der X-Server sie sucht. Daher müssen sie von „Hand“ kopiert werden. Hierfür die Inhalte der Verzeichnisse „dirvers“ und „extensions“ von /usr/lib/xorg/modules nach /usr/X11R6/lib/modules kopieren.

Der Debian-Bootvorgang

Das init-Programm
Wie alle Unices, wird Debian durch das Programm init gestartet. Die Konfigurationsdatei für init (dies ist /etc/inittab) gibt an, dass das erste zu startende Skript /etc/init.d/rcS ist. Dieses Skript startet alle anderen Skripte in /etc/rcS.d/, entweder indem diese eingebunden oder explizit als Unterprozess aufgerufen werden, je nach Dateierweiterung. Diese Skripte initialisieren das System indem sie z.B. Dateisysteme überprüfen und einbinden, Module laden, Netzwerk-Dienste starten, die Uhrzeit setzen, u.a. Danach werden zwecks Kompatibilität die Dateien (mit Ausnahme der mit einem „.“ im Dateinamen) in /etc/rc.boot/ ausgeführt. Jedes Skript in diesem Verzeichnis ist normalerweise dem Systemadministrator vorbehalten, die Verwendung dieser in Paketen wird missbilligt.

Weiterlesen

Beep beim Login abschalten

Wenn der Lautsprecher-Beep beim Login stört, so lässt sich dieser folgendermaßen abschalten:
echo "options snd_hda_intel beep_mode=0" >> /etc/modprobe.d/alsa-base.conf
echo "blacklist pcspkr" >> /etc/modprobe.d/blacklist.conf

Netzwerk geht nach Installation von ffmpeg nicht mehr

Bei der Installation von ffmpeg wird unerklärlicherweise dnet-common
mitinstalliert. Dieses Programm führt zu einer Veränderung der MAC-Adresse und der IP-Adresse, woraufhin der rechner meist nicht mehr ins Netzwerk kommt. Die einfachste Lösung ist mittels dpkg -r dnet-common das Programm sofort wieder zu deinstallieren.

Grafiktreiber

ATI-Grafiktreiber

sudo apt-get install --yes fglrx-control fglrx-glx fglrx-modules-dkms 
sudo aticonfig --initial 

Nvidia-Grafiktreiber

Benötigten Treiber ermitteln

sudo apt-get install nvidia-detect
sudo nvidia-detect

Aktuellen Grafiktreiber installieren

sudo apt-get install nvidia-driver nvidia-settings nvidia-xconfig
sudo nvidia-xconfig

Legacy-Grafiktreiber installieren

sudo apt-get install --yes nvidia-legacy-340xx-driver

oder

sudo apt-get install --yes nvidia-legacy-304xx-driver

Treiber wählen

Sind mehrere NVIDIA-Treiber installiert, so kann der passende Treiber mit update-alternatives gewählt werden:

sudo apt-get install nvidia-alternative
sudo update-glx --config nvidia

Beschleunigung für HD-Videos

Für die Hardware-Beschleunigung von HD-Videos über VDPAU wird das Paket libvdpau1 benötigt.
sudo apt-get install --yes libvdpau1

Sollte danach die CPU-Belastung beim Abspielen von HD-Videos noch immer sehr hoch sein oder unschönes Tearing auftreten, sorgt der Befehl: sudo nvidia-xconfig --no-composite und ein anschließender Neustart für Abhilfe.

Neue sources.list für LMDE

  deb http://packages.linuxmint.com/ debian main upstream import backport romeo
  deb http://debian.linuxmint.com/latest testing main contrib non-free
  deb http://debian.linuxmint.com/latest/security testing/updates main contrib non-free
  deb http://debian.linuxmint.com/latest/multimedia testing main non-free

 # Virtualbox
 deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian squeeze contrib non-free
 # deb-src http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian squeeze contrib non-free

Original-Debian-Quellen

Für die Original-Debian-Quellen muss in die sources.list folgendes eingetragen werden:

 deb http://ftp.de.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
 deb http://security.debian.org/ stable/updates main contrib non-free

Debian

Webseite: http://www.debian.org

Download: http://www.debian.org/CD/http-ftp/

Die Installation erfolgt am einfachsten über einen USB-Stick. Der Debian-Installer sollte wie folgt auf den Stick kopiert werden:

cp debianimage.iso /dev/sdX
sync

ACHTUNG: Alle Daten auf sdX werden überschrieben! Daher muss unbedingt das richtige Device angegeben werden! Informationen über alle verfügbaren Devices bekommt man z. B. über fdisk -l oder fsarchiver probe.

Debian aktualisiert sich über ein sogenanntes Rolling-Release. Das bedeutet, dass sich das System kontinuierlich selbst auf dem neuesten Stand hält. Im Idealfall installiert man einmal sein System und muss dann jahrelang nichts mehr tun.

Ein tolles Nachschlagewerk zu Debian findet sich unter: http://debiananwenderhandbuch.de

Meine sources.list:

deb http://ftp.de.debian.org/debian/ jessie main contrib non-free
# deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ jessie non-free contrib main

deb http://security.debian.org/ jessie/updates main contrib non-free
# deb-src http://security.debian.org/ jessie/updates non-free contrib main

deb http://ftp.debian.org/debian/ jessie-proposed-updates main contrib non-free
# deb-src http://ftp.debian.org/debian/ jessie-proposed-updates main contrib non-free

#Third Parties Repos
#Debian Multimedia
deb http://ftp.uni-kl.de/debian-multimedia/ testing main non-free
# deb-src http://ftp.uni-kl.de/debian-multimedia/ testing main non-free

#Opera
## wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | apt-key add -
deb http://deb.opera.com/opera/ stable non-free

#Mozilla
## wget -q http://mozilla.debian.net/archive.asc -O- | apt-key add -
deb http://mozilla.debian.net/ wheezy-backports iceweasel-beta
deb http://security.debian.org/ wheezy/updates main  

#Multisystem
## wget -q http://liveusb.info/multisystem/depot/multisystem.asc -O- | sudo apt-key add -
deb http://liveusb.info/multisystem/depot all main

#Oracle VM VirtualBox
## wget -q http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/oracle_vbox.asc -O- | apt-key add -
deb http://download.virtualbox.org/virtualbox/debian/ wheezy contrib non-free

evtl. sind folgende Zeilen auch noch notwendig

apt-get install debian-keyring
gpg --keyring /usr/share/keyrings/debian-keyring.gpg -a --export 07DC563D1F41B907 |apt-key add -
wget -q http://mozilla.debian.net/pkg-mozilla-archive-keyring_1.1_all.deb -O- | apt-key add -

Der Desktopmanager LightDM ist unter Debian so eingestellt, dass Benutzernamen nicht angezeigt werden. Möchte man Dateinamen anzeigen so muss in der Datei /etc/lightdm/lightdm.conf statt greeter-hide-users=true der Wert greeter-hide-users=false eingetragen werden.

Debian kennt zunächst den sudo-Befehl nicht. Abhilfe:
apt-get install sudo
addgroup user sudo

Unter Debian heißt Firefox „Iceweasel“ und Thunderbird wird zu „Icedove“.

VirtualBox

Sehr gutes Virtualisierungsprogramm: http://www.virtualbox.org

Zum Installieren der GuestAdditions das ISO-Image /usr/share/virtualbox/VBoxGuestAdditions.iso einbinden.

USB-Geräte werden erkannt, sind jedoch nicht einbindbar, da inaktiv
Unter einigen Debian- und Ubuntu-Versionen kann es vorkommen, dass USB-Geräte zwar erkannt werden, sie jedoch nicht einbindbar sind, da die Zugriffsrechte falsch gesetzt werden. Hierzu muss die Datei
/etc/init.d/mountkernfs.sh
wie folgt editiert werden:

Original:

   if [ -d /proc/bus/usb ]
   then
      domount usbfs usbdevfs /proc/bus/usb usbfs -onodev,noexec,nosuid
   fi

Änderung:

   if [ -d /proc/bus/usb ]
   then
      domount usbfs usbdevfs /proc/bus/usb usbfs -onodev,noexec,nosuid,devgid=123,devmode=664
   fi

Hierbei muss devgid der ID der Gruppe vboxuser entsprechen.

Kernelmodule neu kompilieren: /etc/init.d/vboxdrv setup
Eine VM direkt starten: VirtualBox -startvm [Name der VM] oder VBoxManage startvm [Name der VM]

Änderungen der UUID einer virtuellen Festplatte: vboxmanage internalcommands sethduuid festplatte.vdi

qemu Startparameter

  • Image starten: qemu -cdrom datei.iso
  • Netzwerk: -net nic -net user
  • Lesezugriff: -hdb fat:/tmp
  • Schreibzugriff: -hdb fat:rw:/tmp
  • qemu -hda /media/hda2/win2000.img -cdrom /dev/hdc -boot c -hdb fat:rw:/media/hda2/tausch/
  • qemu -hda /media/hda2/win2000.img -cdrom /dev/hdc -boot c -hdb fat:rw:/media/hda2/tausch/ -net nic -net user

virtuelle Festplatte erzeugen

 qemu-img create -f raw name.img 1000M 
  qemu -fda /dev/fd0 -hda win98.img -boot a 
  qemu -hda /media/hda2/win2000.img -cdrom /dev/hdc -boot c -win2k-hack

qemu -L qemu/ -m 128 -localtime -kernel linux24 -initrd minirt24.gz -hda KNOPPIX/KNOPPIX -append "qemu vga=791 quiet noscsi nousb nofirewire atapicd noideraid noacpi acpi=off noapm noagp ide1=noprobe ide2=noprobe nomce frugal"

winetricks

Mit winetricks lässt sich wine einfacher konfiogurieren und fehlende DLLs installieren.

Wenn winetricks mit der neuesten wine-Version nicht mehr arbeitet, hilft folgende Änderung der system.reg in ~/.wine : Alle Einträge mit
"C:\\windows\\system32\\unknown" müssen durch "C:\\Program Files" ersetzt werden.

Wine unter LMDE

Um unter LMDE wine zu installieren müssen die Original-Debian-Quellen in die sources.list eingetragen werden. Nach der Installation von wine die Debian-Quellen wieder deaktivieren!

Wine

Wine, ein rekursives Akronym für „WINE Is Not an Emulator“. Wine lässt Windowsprogramme unter Linux laufen und ist genaugenommen gar kein Emulator.

  • Programmstart: wine Programm
  • Deinstallieren uninstaller
  • Konfigurationswerkzeug: winecfg
  • Booten: wineboot
  • Herunterfahren: wineboot -s
  • Explorer: wine winefile.exe
  • Texteditor: notepad
  • Registry-Editor: regedit
  • MSI: msiexec