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Samba

Windows-Freigaben unter Linux

Server

/etc/init.d/samba restart startet den Samba-Server neu

Alle Einstellungen befinden sich in /etc/samba/

Benutzer anlegen

smbpasswd -a user legt Benutzer an
smbpasswd -x user löscht den User in Samba

/etc/samba/smbusers

Weist den Linux-Benutzern Alias-Namen zu, die für den Login verwendet werden können:
Petri = Winuser meldet den Windows-User „Winuser“ als Linux-User „Petri“ an.

Konfigurationsdatei

/etc/samba/smb.conf

Client

Windows-Freigabe mounten

von Hand:

  1. Paket „samba-client“ installieren
  2. mkdir Zielverzeichnis
  3. mount -t smbfs -o username=user,password=passwort,gid=users,fmask=0664,dmask=0775 //Server/Freigabe/ Zielverzeichnis 

automatisch beim Start:

Zeile in /etc/fstab einfügen:

Passwortdatei/root/.smbpasswd/serverxy mit folgendem Inhalt erstellen :

Rechte anpassen:  chmod 600 /etc/smbpasswd

Windows-Freigabe mounten per GUI unter KDE (Samba, LISa): 

Pakete „kdenetwork3-lisa“, „kdenetwork3-lan“, „kdebase3-samba“, „samba-client“ installieren:

Kontrollzentrum/Internet & Netzwerk/Netzwerk-Browser starten

Windows-Ressourcen und LISa-Dämon konfigurieren

SMB-Protokoll-Versionen

Das SMB-Protokoll existiert in den Versionen 1.0, 2.0, 2.1 und 3.0, die untereinander nicht vollständig kompatibel sind. Eine Kommunikation kommt nur zustande, wenn sich beide Partner auf eine gemeinsame Version einigen. Dazu ist es manchmal erforderlich, die zu verwendende Version anzugeben.

Neue Kernel-Versionen erfordern, dass mann beim mounten die Samba-Version 1.0 explizit angeben muss. Dies ist z. B. bei Freigaben der FritzBox der Fall.  Herzu wird beim mount-Befehl zusätzlich die Option vers=1.0 angeben.

sudo mount -t cifs -o vers=1.0,username=<user>,password=<passwrd> //fritz.nas/FREIGABE MOUNTPOINT

Ansonsten gibt es noch die Versionen: 2.0, 2.1 und 3.0